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By CFACT Deutschland on Juni 14, 2008  |  Kommentare 0

Prof. Singer in Deutschland: Vorstellung des NIPCC-Berichts zum Klimawandel

Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten NIPCC-Klimabericht vorzustellen. NIPCC? Das wird sich jetzt der eine oder andere fragen.

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By CFACT Deutschland on Dezember 12, 2007  |  Kommentare 0

Neuerscheinung: Unbequeme Wahrheiten über Biokost

Der Biologe und Chemiker Alex A. Avery hat eine Studie vorgelegt, die die Vor- und Nachteile von Bio-Kost auf der Basis des gegenwärtigen Standes der Wissenschaft untersucht und deren Herausgabe von CFACT Europe unterstützt wurde.

Dabei hat Avery vieles zu Tage gefördert, was dem Durchschnittskonsumenten völlig unbekannt sein dürfte.

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Haiti-Erdbeben Folge des Klimawandels?

In den USA gibt es einen Schauspieler, der Danny Glover heißt und vielen Menschen mit seinen politischen Ansichten auf die Nerven geht. Jetzt macht die Nachricht die Runde, Glover wäre (als erster) auf die Idee gekommen (und es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis einer der notorischen Berufsweltverbesserer sich wie damals beim Tsunami irrsinnigerweise so äußern würde), das Erdbeben auf Haiti mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen. Glover sei der Meinung, das Desaster sei eine Folge des Scheiterns von Kopenhagen.

Das kann man aber so nicht stehen lassen, wie man sich hier anschauen kann. Bill O’Reilly und sein Team haben Glovers unzusammenhängendes, kaum verständliches Geschwätz analysiert und sind zu dem Schluß gekommen, daß Glover noch viel verwirrter ist, weil er die Kopenhagen-Konferenz als Anlaß nimmt, von Obama mehr Führung zu fordern, und zwar in gleichberechtigter Zusammenarbeit mit Brasilien, Kuba (!) und Venezuela (!). Chavez als idealer Partner, naja.

Aber das ist ein anderes Thema. Der Titel des ersten Experten, der “Evidenz” für den Zusammenhang Klimakatastrophe-Erdbeben entdeckt hat, ist also noch zu haben.

Veranstaltungshinweis: Das Klima und die wissenschaftliche Methode

Manuel Bonik und Dr. Andreas Schaale: Das Klima und die wissenschaftliche Methode Mittwoch, 27. Januar 2009, 19.30 Uhr Newthinking Store, Tucholskystr. 48, Berlin Mitte

Aufgrund der zum Teil kontroversen Reaktionen auf unseren Vortrag über \’Die Klimalüge\’ (mit oder ohne Anführungszeichen) sehen wir uns veranlasst, dem Thema einen zweiten Abend zu widmen. \”Seit den siebziger Jahren haben Skeptiker eine Erwärmung der Weltmeere vorausgesagt und sind dafür ausgelacht worden. Heute erkennt man, dass ihre Prognosen richtig gewesen sind. Eine Erwärmung der Meere führt zu einer höheren Luftfeuchtigkeit und zu stärkeren Stürmen und Hurrikanen. Diese Zusammenhänge werden von der wissenschaftlichen Fachwelt bestätigt, doch in den Medien ähnlich geleugnet wie das expansive Streben des Faschismus in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts von Appeasement-Politikern, denen Winston Churchill entgegensetzte, dass die Zeit des Zauderns vorbei sei, weil die Menschheit ins Zeitalter der Konsequenzen einträte.\” (http://de.wikipedia.org/wiki/Eine_unbequeme_Wahrheit)

Wenn es um den Klimawandel und seinen angeblichen Zusammenhang mit der Emission von Kohlendioxid geht, sind alle rhetorischen Mittel erlaubt. Wer das Menschgemachte am sogenannten Klimawandel nicht glauben möchte, findet sich schnell in eine Ecke mit dem Belzebub gestellt: \”Klima-Leugner\” = \”Holocaust-Leugner\” – so eine gerne verwendete Figur.

Der Glaube an den menschgemachten Klimawandel ist offensichtlich tatsächlich ein Glaube, nämlich eine Religion, deren Anhänger sich durch wissenschaftliche Argumente nicht (mehr) stören lassen wollen. Aber auch wenn Al Gore und andere Klimatisten den Zweifel am menschgemachten Klimawandel verbieten wollen (\”Die Zeit der Diskussionen ist vorbei\”): Basta-Argumente haben in der Wissenschaft nichts verloren und diskreditieren die, die sie benutzen.

Einstweilen gilt der Wert der wissenschaftlichen Methode, der die Menschheit fast jeden Fortschritt verdankt. Im Zusammenhang mit dem Thema \’Fehler\’ wollen wir im speziellen auf die Thematik der Falsifikation (nach Karl Popper) hinweisen: Zeigt ein Experiment, dass eine wissenschaftliche Behauptung nicht stimmt, ist diese Behauptung zu verwerfen und nicht das Experiment.

Wenn z. B. die Hockeystick-Kurve von Michael Mann als Fehler enttarnt worden ist, dann darf sie im wissenschaftlichen Zusammenhang keine Rolle mehr spielen. Im übrigen warten wir auf weitere Enthüllungen im Falle Climategate: Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass Daten nicht manipuliert wurden (wofür es freilich einige Symptome gibt), ist die Tatsache, dass das Klimainstitut (CRU) der Universität von East Anglia seine Daten nicht mit anderen Instituten geteilt hat, für sich schon ein Beleg, dass hier wissenschaftlich nicht sauber gearbeitet wurde.

Und dass man beim CRU – immerhin der wichtigste Datenzuträger des Weltklimarats IPCC – noch nicht einmal in der Lage ist, Back-ups der angeblich so wichtigen Klimadaten zu machen, verunmöglicht es, dieses Institut noch irgend ernst zu nehmen. Es zeichnet sich der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten ab.

 Zuletzt sei darauf hingewiesen, dass die wichtigsten Kurven etc., auf die wir unsere Argumentationen stützen, gebündelt im Internet zu finden sind, nämlich unter http://rapidshare.com/files/324401131/Klima.pdf.html

Auf dieser Basis läßt sich vielleicht eine seriöse, wissenschaftliche Diskussion führen. Und wer hier Falsifikationen anzubieten hat, sei herzlich dazu aufgefordert.

Manuel Bonik ist Autor, Künstler und Kulturwissenschaftler. Dr. Andreas Schaale ist theoretischer Physiker und Unternehmensberater

Quelle: http://www.newthinking-store.de/vortrag/fehler/20100127

Die “Berliner Erklärung” der CDU, Klimaschutz und Karl der Käfer

Richtig grotesk an der “Berliner Erlärung” ist die realitätsverweigernde Bewertung der internationalen Klimapolitik: “Nach der Kopenhagener UN-Klimakonferenz im Dezember 2009 kommen gerade im Hinblick auf die verbindliche Vereinbarung ausreichender weltweiter CO2-Minderungsziele noch große Anstrengungen auf die beteiligten Staaten zu, um der gemeinsamen Verantwortung der Völkergemeinschaft für das Weltklima gerecht zu werden. Dafür wird sich die unionsgeführte Bundesregierung auf den Folgekonferenzen in diesem Jahr, von denen eine in Bonn stattfinden wird, mit ganzer Kraft einsetzen.”

Wir erinnern uns: Eine unter der Ägide des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiaobao in Kopenhagen verfaßte Erklärung der BRIC-Staaten wurde dem verblüfften US-Präsidenten, der sich bis dahin eingebildet hatte, es käme nur auf ihn und die EU an, zur Unterschrift vorgelegt (sie hätten das Papier auch ohne ihn durchgedrückt), was er aus gesichtswahrenden Gründen auch unverzüglich tat. Dieser Vorgang hat angeblich nicht einmal auf dem Gelände des ungemütlichen, dem Regierungschef eines 1,3 Milliarden-Staates unwürdigen offiziellen Konferenzzentrums, sondern in einem Hotel stattgefunden. Die in der versifften Halle des Bella Center wartenden EU-Vertreter, darunter die Deutschen, wurden überhaupt nicht gefragt.

Daß sich diese Praxis der neuen Großmächte demnächst ändert, ist in etwa so realistisch, wie die Annahme, daß eine Koalition aus Monaco, Liechtenstein und Andorra die deutsche Regierung zu einem “modernen” und “bürgerlichen” (siehe unten) Steuersystem zwingt. Mag sein, daß “der internationale Klimaschutz weltweit zu einem Markenzeichen deutscher Politik geworden” ist, wie die CDU glaubt. Doch für einen Vertreter Brasiliens, Indiens oder Chinas dürfte das eine ähnliche Bedeutung haben, wie der Großglockner als Markenzeichen Österreichs oder das Känguru als Markenzeichen Australiens. Man lächelt, sagt etwas Nettes, macht Fotos, geht zur Tagesordnung über und schickt die Kleinen zum Spielen raus.

Außerdem wird man sich auf Seiten der BRIC-Staaten hüten, die Klimaschutzziele der deutschen Regierung direkt anzugreifen. Denn die von der CDU forcierte wachstumsfeindliche Wirtschaftspolitik – zukunftsweisend, bürgerlich und modern ist laut “Berliner Erklärung” jetzt nur noch, was “nachhaltig” ist und von dem die Esoteriker in der CDU-Führung glauben, daß es “dem” Klima nutzt – schadet allein Deutschland und nutzt Ländern wie China enorm.

Gerade hat letzteres Deutschland als Exportweltmeister abgelöst. Schon 2008 lag der globale Marktanteil der Chinesen bei Solarmodulen bei 28 Prozent, während der deutsche bei 20 Prozent verharrte. Chinesische Firmen überschwemmen Deutschland mit Solartechnik und kassieren die Subventionen dafür. Deutsche Firmen lagern ihre Produktion nach China aus (siehe hier, ein Spiegel-Beitrag von 2008). Daß “nachhaltiges” Wachstum etwas anderes ist, als das gute alte Wirtschaftswachstum a la Ludwig Erhard, wird von Vetretern dieser Richtung gebetsmühlenartig wiederholt, ist also keine CFACT-Erfindung.

Gibt es noch Hoffnung? Daß die neueste Ausgeburt des Merkelismus – genau wie das Wortmonster “ökologisch-soziale Marktwirtschaft” - bei der CDU-Parteibasis keine Akzeptanz findet, zumindest scheinen die Kanzlerin und ihr Stab davon auszugehen, zeigt folgendes Detail. Die “Berliner Erklärung” wurde nicht etwa von den 1000 Delegierten eines CDU-Parteitages oder gar von der sonst so häufig bemühten “Basis” verabschiedet, sondern vom Bundesvorstand auf einer Klausurtagung. Doch unter “Klausur” versteht man eigentlich den für Nichtordensleute gesperrten Teil eines Klosters. Da ein Kloster bereits ein recht abgeschottetes Gemeinwesen ist, handelt es sich dabei also um einen ganz besonders abgeschirmten, verbotenen Ort. Doch selbst das toppt die CDU noch, indem die Parteivorsitzende bei einer solch gravierenden Richtungsentscheidung nicht einmal die Mitglieder des eigenen Ordens, die beitragszahlenden Mitglieder und ihre gewählten Vertreter, mitentscheiden läßt.

Immerhin eines steht fest: Umweltschutz und “öko” haben bei der CDU ausgedient. Dabei wurden weder Karl der Käfer noch die Mitglieder der CDU gefragt. Man findet den Umweltschutz bestenfalls noch als Teilaspekt auf dem Weg zum geregelten Weltklima, ein Weg, der gar nicht existiert.

Neuestes CDU-Papier: Umweltschutz spielt keine Rolle mehr

Die heute verabschiedete “Berliner Erklärung” der CDU wird von vielen Kommentatoren als weiterer Schritt nach links bewertet. Damit die häufig bemühten modernen urbanen Milieus künftig möglichst CDU wählen. Prenzlauer Berg ist schließlich überall. Es geht um “unsere Perspektiven 2010 – 2013″, so der Untertitel. Man versucht demnach zu definieren, was man unter “moderner bürgerlicher Politik” zu verstehen hat.

Um so mehr erstaunt, daß das Thema Umwelt nur ganz am Rande erwähnt wird. Als erstes heißt es: “Wir wollen mit einer konsequenten Umwelt- und Klimaschutzpolitik verstärkt Wählerinnen und Wähler für uns gewinnen, denen die Bewahrung der Schöpfung ein besonderes Anliegen ist.” Und weiter unten, wieder im Zusammenhang mit dem Weltklima, liest man noch: “Deutsche Umwelttechnik ist weltweit gefragt.” Wahrscheinlich liest man aber hier nur deshalb “Umwelttechnik”, weil sich bereits die Klimaanlagenbauer den Begriff “Klimatechnik” unter den Nagel gerissen haben und deshalb ein Bekenntnis zu ihr noch dämlicher klingen würde. Kein Wort zur “ökologisch-sozialen” Marktwirtschaft, auch eine Merkel-Erfindung. Der Begriff “ökologisch” taucht ebenfalls nicht (mehr) auf.

Ganz klar: Der einst so heilige Umweltschutz, die Reinhaltung bzw. Säuberung von Luft, Wasser und Boden und der Schutz von allem, was kreucht und fleucht und kein aggressiver Grippevirus ist, wurde von aggressiv vorgetragenen Klimaschutzzielen verdrängt: “An unseren ehrgeizigen CO2-Minderungszielen halten wir daher sowohl im Interesse des Klimaschutzes als auch im Interesse zukunftsfähiger Arbeitsplätze in unserem Land fest.” Zehnmal erscheint der Begriff “Klima” in dem heute beschlossenen Text, also fünfmal so häufig, wie der Begriff “Umwelt”.

So verrückt der exzessive Umgang mit DDT-Grenzwerten und ähnlichem Unfug häufig war: Die Vorstellung, daß praktische Reinhaltungs- und Schutzmaßnahmen (Ja, auch ich bin für Krötentunnel!) künftig eine wesentlich geringere Rolle spielen könnten als ein völlig theoretischer, nur in den Köpfen der Klimaalarmisten stattfindender “Klimaschutz”, ist nicht besonders angenehm (“Ja, ok, wir haben Smog, und Sie haben davon Asthma, dafür haben wir aber den globalen CO2-Ausstoß um 2 Prozent gesenkt. Für neue Staubfilter reicht das Geld nicht mehr, leider.”)

Selbst wenn das Hadley Center und die NASA vernünftige Temperaturkurven ermittelt hätten, aus denen sich ergäbe, daß tatsächlich Klimakatastrophen bevorstünden, die auf menschliche, CO2-produzierende Aktivitäten zurückzuführen sind – würde das die Aufgabe der in Deutschland vorbildlichen Umweltpolitik rechtfertigen? Sicher nicht. Da sich der ganze Hockeyschläger-Klima-Hype als Humbug herausgestellt hat, fallen zudem die selbst gestellten Prämissen weg. Das Papier ist damit nichts anderes als eine rhetorische Zirkusnummer, mit der durch viel Schall und wenig Rauch versucht werden soll, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen (und, ja, auch ein wenig zu unterhalten). Das Bürgertum wird weiter FDP wählen, gar nicht wählen oder auswandern.

Vorankündigung: 4. Internationale Klimawandelkonferenz in Chicago (ICCC-4)

 

Bald ist es wieder so weit: Bereits zum vierten Mal trifft sich die internationale Klimarealistenszene, um sich über die jüngsten Entwicklungen in der Klima- und Klimafolgenforschung sowie der damit verbundenen ökonomischen Fragen auszutauschen.

Zum ersten Mal findet die ICCC-Konferenz in Chicago statt, der Heimatstadt des derzeitigen US-Präsidenten. Das Thema ist in diesem Jahr “Die globale Erwärmung – war da jemals eine Krise?” Ziel der ICCC-4  ist es, den Blick der Öffentlichkeit für den tatsächlichen Stand der Wissenschaft zu schärfen und darüber zu diskutieren, was unternommen werden muß, daß mit einer nüchternen und realistischen Herangehensweise Hysterie und Falschinformationen entgegenzuwirken.

CFACT und CFACT Europe gehören in diesem Jahr zu den Co-Sponsoren der Konferenz und werden auch mit einem Info-Stand vertreten sein.

Hier geht’s zum Programm.

Neuerscheinung „Klimahysterie – was ist dran?”

EIKE-Pressesprecher und CFACT-Advisor Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn

Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?” des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Anders als sein Vorgänger geht es jetzt nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, wirtschaftliche und demographische Entwicklungen, die eintreten werden, sollte sich die politische Klasse Europas beim Klima weiterhin rationalen Argumenten verweigern. Weiterlesen…

Rezension: Ökologie der Hoffnungslosigkeit

Von Edgar L. Gärtner

„Ich will in diesem Buch untersuchen, wie moralisch machbar es ist, nicht nur Staudämme einzureißen, sondern die gesamte Zivilisation abzuschaffen.(…) Jeden Morgen, wenn ich aufwache, frage ich mich, ob ich schreiben oder einen Staudamm sprengen soll.” Das gesteht Derrick Jensen, ein nordkalifornischer Öko-Aktivist und Bestseller-Autor in seinem nun auf Deutsch vorliegenden programmatischen Buch „Endgame”. Immerhin räumt er im gleichen Atemzug ein, er sei selbst zu feige und technisch zu ungeschickt, um das Programm seines in den USA als „das wichtigste Buch der letzten zehn Jahre” ausgezeichneten Wälzers auch umzusetzen. Dieser gewährt einen einzigartigen Einblick in die Denkart der in Nordamerika immer zahlreicher werdenden Öko-Fundamentalisten, die den Untergang von Milliarden von Menschen in Kauf nehmen, um ihrem Ziel, der Zerstörung der industriellen Zivilisation, näher zu kommen. Weiterlesen…

Die Macht des Wortes und die Grenzen des Dialogs

Von Edgar L. Gärtner

„Im Anfang war das Wort“, heißt es im Johannes-Evangelium (1,1-2). Die Bedeutung dieses Halbsatzes ist theologisch und philosophisch umstritten und jedenfalls unverständlich ohne dessen Fortsetzung „und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Wenn die Bibel die Macht des Wortes eindeutig Gott zuordnet, heißt das aber noch lange nicht, dass Worte in ganz irdischen zwischenmenschlichen Angelegenheiten nur Schall und Rauch seien. Im Gegenteil: Die Erfahrung lehrt, dass Worte sogar töten können. Dennoch verlassen sich heute gerade Werbe-Profis aus gutem Grund nicht allein auf Worte. Weiterlesen…

Tagung: „Der Klimawandel – Ist der Mensch wirklich schuld und was sollte getan werden?”

Am 17. April war es so weit: Unter Federführung der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und unter tatkräftiger Mithilfe des Europäischen Instituts für Klima und Energie fand im Berliner Abgeordnetenhaus eine Klimatagung statt, die von allen Beteiligten mit großer Spannung erwartet worden war. Dazu waren mit Prof. Dr. Horst Malberg (ehem. Direktor des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin), Dr. Hans Labohm (Ökonom, IPCC Reviewer, Den Haag), Dr. Dietmar Ufer (Energiewirtschaftler, Leipzig), Thomas Heinzow (Diplom-Sozialökonom, Diplom-Betriebswirt, Meteorologe, Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung Uni Hamburg) äußerst sachkundige Referenten gewonnen worden. Weiterlesen…