Kein Witz! “Leistung von Solar-Anlagen sinkt bei Hitze”
“Sonne von früh bis spät: Bei diesem Wetter könnte vor allem bei den Betreibern von Solar-Parks, die Strom ins Energienetz einspeisen, die Kasse klingeln. Aber das Gegenteil scheint der Fall. “Bei dieser Hitze sinkt sogar die Leistung unserer Anlagen”, erklärt Christoph Schmitt.
Seine Firma Solar-Konzept betreibt zwei große Photovoltaik-Parks in Zweimen und in Braunsbedra. “Es ist ein technisches Phänomen, dass im Sommer an besonders heißen Tagen weniger Strom produziert wird”, so Schmitt. Ändern lasse sich das mit der verbauten Modul-Technik kaum.(…)”
Und Solar-Kraftwerke in der Wüste? Desertec? War da nicht mal was? ”Solarthermische Kraftwerke werden im DESERTEC Konzept deswegen bevorzugt, weil sie 24 Stunden am Tag Strom nach Bedarf liefern können. Photovoltaik ist teurer und benötigt teure Speicher, wie zum Beispiel Pumpspeicherkraftwerke. Müsste man europäische Pumpspeicher mit großen Mengen an fluktuierenden Stromquellen aus MENA speisen, bräuchte man mehr Leitungen die nur wenige Stunden am Tag ausgelastet würden.”
Lesebefehl: Klimalügen
“Geradezu unfaßbar, was Harry G. Olson (Pseudonym) hier zusammengetragen hat: Egal ob es um Klimaschutz geht, den Weltklimarat, das Treibhaus, den menschengemachten Klimawandel, die globale Erwärmung oder das Eisbärsterben, das Gletscherschmelzen, die Verwüstung, die Extremwetterereignisse oder, oder, oder – alles, was hier pausenlos zur CO2-induzierten Einschränkung unserer Freiheit hinausposaunt wird, es ist frech gelogen! Und so macht sich “Olson”, ehemals Opfer der Klimainquisition und deswegen pseudonym auftretend, einen Heidenspaß daraus, den dreisten Lügen der meistens auf politischen und wissenschaftlichen Thronen sitzenden Klimaterroristen die simple Wahrheit entgegenzuhalten.” (Konrad Fischer)
CDU-Papier: Umweltschutz spielt keine Rolle
Ganz klar: Der einst so heilige Umweltschutz, die Reinhaltung bzw. Säuberung von Luft, Wasser und Boden und der Schutz von allem, was kreucht und fleucht und kein aggressiver Grippevirus ist, wurde von aggressiv vorgetragenen Klimaschutzzielen verdrängt: “An unseren ehrgeizigen CO2-Minderungszielen halten wir daher sowohl im Interesse des Klimaschutzes als auch im Interesse zukunftsfähiger Arbeitsplätze in unserem Land fest.” Zehnmal erscheint der Begriff “Klima” in dem heute beschlossenen Text, also fünfmal so häufig, wie der Begriff “Umwelt”.
So verrückt der exzessive Umgang mit DDT-Grenzwerten und ähnlichem Unfug häufig war: Die Vorstellung, daß praktische Reinhaltungs- und Schutzmaßnahmen (Ja, auch ich bin für Krötentunnel!) künftig eine wesentlich geringere Rolle spielen könnten als ein völlig theoretischer, nur in den Köpfen der Klimaalarmisten stattfindender “Klimaschutz”, ist nicht besonders angenehm (“Ja, ok, wir haben Smog, und Sie haben davon Asthma, dafür haben wir aber den globalen CO2-Ausstoß um 2 Prozent gesenkt. Für neue Staubfilter reicht das Geld nicht mehr, leider.”)
Selbst wenn das Hadley Center und die NASA vernünftige Temperaturkurven ermittelt hätten, aus denen sich ergäbe, daß tatsächlich Klimakatastrophen bevorstünden, die auf menschliche, CO2-produzierende Aktivitäten zurückzuführen sind – würde das die Aufgabe der in Deutschland vorbildlichen Umweltpolitik rechtfertigen? Sicher nicht. Da sich der ganze Hockeyschläger-Klima-Hype als Humbug herausgestellt hat, fallen zudem die selbst gestellten Prämissen weg. Das Papier ist damit nichts anderes als eine rhetorische Zirkusnummer, mit der durch viel Schall und wenig Rauch versucht werden soll, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen (und, ja, auch ein wenig zu unterhalten). Das Bürgertum wird weiter FDP wählen, gar nicht wählen oder auswandern.







