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	<title>CFACT Deutschland &#187; Bücher</title>
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	<description>Natur statt Umwelt, Verstand statt Ideologie</description>
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		<title>Lese-Überraschung: Neue deutsche Klimapublikation von Prof. Dr. S. Fred Singer (University of Virginia)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Langzeitbeobachtungen des Klimas und Klimamodelle des IPCC im Vergleich
 Die globale Erwärmung: natürlich oder vom Menschen verursacht? Die Antwort auf diese Frage ist für Klimawissenschaft und -politik von entscheidender Bedeutung. Der Autor erörtert neueste Entwicklungen dieser Kontroverse und diskutiert die durch die chaotische Natur des Klimas bedingten Unsicherheiten der Klimamodelle. Er legt dar, wie diese überwunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #333300;"><a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/9783940431295.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-206" title="9783940431295" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/9783940431295-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Langzeitbeobachtungen des Klimas und Klimamodelle des IPCC im Vergleich</span></h4>
<p><span style="color: #333300;"> </span>Die globale Erwärmung: natürlich oder vom Menschen verursacht? Die Antwort auf diese Frage ist für Klimawissenschaft und -politik von entscheidender Bedeutung. Der Autor erörtert neueste Entwicklungen dieser Kontroverse und diskutiert die durch die chaotische Natur des Klimas bedingten Unsicherheiten der Klimamodelle. Er legt dar, wie diese überwunden werden können, präsentiert Neues zu Klimagate und Hockeyschläger-Grafik und diskutiert, warum die offiziellen Temperaturdaten nach 1979 keine Erwärmung zeigen.</p>
<p>S. Fred Singer: Falsche Klimaprognosen &#8211; Langzeitbeobachtungen des Klimas und Klimamodelle des IPCC im Vergleich, Interim Science Update, Majorana-Konferenz, Erice (Sizilien), August 2011, ISBN 978-3-940431-29-5. Jena 2011. 32 S. (Format A4), 27 Abbildungen, durchgehend in Farbe, Broschur, 10,00 EUR(D).</p>
<p><em>Quelle: Verlagsinformationen</em></p>
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		<title>Lesebefehl: Klimalügen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Geradezu unfaßbar, was Harry G. Olson (Pseudonym) hier zusammengetragen hat: Egal ob es um Klimaschutz geht, den Weltklimarat, das Treibhaus, den menschengemachten Klimawandel, die globale Erwärmung oder das Eisbärsterben, das Gletscherschmelzen, die Verwüstung, die Extremwetterereignisse oder, oder, oder &#8211; alles, was hier pausenlos zur CO2-induzierten Einschränkung unserer Freiheit hinausposaunt wird, es ist frech gelogen! Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2010/07/9783940431240.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-136" title="9783940431240" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2010/07/9783940431240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Geradezu unfaßbar, was Harry G. Olson (Pseudonym) hier zusammengetragen hat: Egal ob es um Klimaschutz geht, den Weltklimarat, das Treibhaus, den menschengemachten Klimawandel, die globale Erwärmung oder das Eisbärsterben, das Gletscherschmelzen, die Verwüstung, die Extremwetterereignisse oder, oder, oder &#8211; alles, was hier pausenlos zur CO2-induzierten Einschränkung unserer Freiheit hinausposaunt wird, es ist frech gelogen! Und so macht sich &#8220;Olson&#8221;, ehemals Opfer der Klimainquisition und deswegen pseudonym auftretend, einen Heidenspaß daraus, den dreisten Lügen der meistens auf politischen und wissenschaftlichen Thronen sitzenden Klimaterroristen die simple Wahrheit entgegenzuhalten.&#8221; (Konrad Fischer)</p>
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		<title>Neuerscheinung „Klimahysterie – was ist dran?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[EIKE-Pressesprecher und CFACT-Advisor Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn 
Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?&#8221; des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Anders als sein Vorgänger geht es jetzt nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/Michael/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/Michael/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /><em>EIKE-Pressesprecher und CFACT-Advisor Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn </em></p>
<p>Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?&#8221; des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Anders als sein Vorgänger geht es jetzt nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, wirtschaftliche und demographische Entwicklungen, die eintreten werden, sollte sich die politische Klasse Europas beim Klima weiterhin rationalen Argumenten verweigern.<span id="more-21"></span></p>
<p>Zuvor werden folgende zentrale Fragen beantwortet: Gibt es eine wesentliche Erwärmung des Weltklimas, die über natürliche Schwankungen hinausgeht? Ist der Anstieg des Kohlendioxids, der in der Atmosphäre – angeblich – seit etwa 100 Jahren zu beobachten ist, die wesentliche Ursache dafür? Und wenn ja, hat der Mensch daran einen maßgeblichen Anteil? Ist dieser Klimawandel insgesamt schädlich oder eher nützlich und können wir, die Menschheit insgesamt, realistischerweise etwas dagegen tun? Und wie kam es eigentlich zur weltweiten Klimahysterie?</p>
<p>Das alles geschieht aus der Sicht eines Bürgers und Steuerzahlers, der vom &#8220;Klimaschutz&#8221; der Politiker direkt betroffen ist. Dabei kommt Michael Limburg zu überraschenden Schlußfolgerungen, die er ausführlich, anhand wissenschaftlicher Studien wie dem IPCC-Sachstandsbericht von 2007, belegen kann. Doch geht es dem Autor nicht nur um die Widerlegung liebgewonnener Mythen, sondern er möchte auch Argumente liefern, mit denen man den Ökoprofiteuren entgegen treten kann. Herausgekommen ist ein Buch, das allgemeinverständlich aufklärt, ohne in Fachchinesisch zu verfallen, und dennoch keine Fragen offen läßt.</p>
<p>Das Buch ist die zweite erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage seines Vorgängers von 2007, „Die Klimakatastrophe – was ist dran? Der Nairobi-Report über Klimawandel, Klimawahn und Klimaschwindel. Seine Verbreitung wird von CFACT Europe unterstützt.</p>
<p>Michael Limburg: <em>Klimahysterie – was ist dran? Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn.</em></p>
<p>ISBN 978-3-940431-10-3. TvR Medienverlag Jena 2009. 158 S. 34 Abbildungen und Grafiken, davon 30 farbig. 12,90 EUR (D).</p>
<p>Bestellbar überall im Buchhandel, durch ein Fax an 03641-426746 und hier: bestellung@tvrgroup.de</p>
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		<title>Prof. Singer in Deutschland: Vorstellung des NIPCC-Berichts zum Klimawandel</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten NIPCC-Klimabericht vorzustellen. NIPCC? Das wird sich jetzt der eine oder andere fragen.<span id="more-38"></span></p>
<p>Die Nongovernmental International Panel on Climate Change (Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel, NIPCC) wurde 2003 gegründet. Seine Gründer waren mit der UN unzufriedene Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten und Europa. Mittlerweile besteht die NIPCC als loser Zusammenschluß aus Wissenschaftlern aus allen Teilen der Welt. Hinter dieser Idee einer zivilgesellschaftlichen NIPCC stand vor allem Dr. S. Fred Singer, emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der Universität von Virginia (USA), der die Kommission seit ihrer Gründung leitet. Das NIPCC stand (gemeinsam mit dem Heartland Institute und vielen anderen) unter anderem hinter der Klimakonferenz im März in New York.</p>
<p>Ein paar Sätze zu Fred Singer, der gemeinsam mit dem vor kurzen verstorbenen Frederick Seitz und Vincent Gray als Doyen der skeptischen Klimawissenschaft gelten kann. Deshalb ist er immer wieder perfiden Verleumdungskampagnen ausgesetzt. Entsprechende Gerichtsprozesse wurden stets zu seinen Gunsten entschieden. Dieser Abschnitt ist auch der Tatsache geschuldet, daß deutsche Journalisten angesehener deutscher Medien (ja, auch die FAZ!) sich neuerdings weigern, Prof. Singer zu treffen. Selbst entsprechende schriftliche Anfragen werden nicht beantwortet.</p>
<p>Prof. Dr. S. Fred Singer stammt aus Wien und ist Atmosphären- und Raumfahrtphysiker und Gründer und Vorsitzender des Science and Environmental Policy Project (SEPP, Projekt Wissenschafts- und Umweltpolitik), einer gemeinnützigen Forschungs- und Bildungsorganisation mit Sitz in Arlington, Virginia (USA), und Professor emeritus im Fachbereich Umweltwissenschaften an der Universität Virginia.</p>
<p>Singer hat zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Aufsätze selbst oder als Koautor verfaßt. Kürzlich veröffentlichte er gemeinsam mit Dennis Avery das Buch &#8220;Unstoppable Global Warming – Every 1,500 Years&#8221; (Unaufhaltsame Globale Erwärmung – Alle 1.500 Jahre, Rowman &amp; Littlefield, 2007), das es auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte. Zu seinen früheren Büchern zählen &#8220;The Greenhouse Debate Continued: An Analysis and Critique of the IPCC Climate Assessment&#8221; (Fortsetzung der Treibhaus-Debatte: Eine Analyse und Kritik der IPCC-Klima-Abschätzung, ICS-Press, 1992), &#8220;Climate Policy – From Rio to Kyoto&#8221; (Klimapolitik – Von Rio bis Kyoto (Hoover Institution, 2000) und &#8220;Hot Talk, Cold Science – Global Warming’s Unfinished Debate&#8221; (Heißes Gerede, kalte Wissenschaft – die unbeendete Debatte über die globale Erwärmung, Independent Institute, 1997, 1999).</p>
<p>Singer ist in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Am Institut für Angewandte Physik der Johns Hopkins University nahm er an den ersten Versuchen teil, um mit hoch aufsteigenden Forschungsraketen das Energiespektrum der ursprünglichen Höhenstrahlen und die Verteilung des stratosphärischen Ozons zu messen. Ihm wird allgemein die Entdeckung des Elektrojetstroms in der Ionosphäre über dem Äquator zugeschrieben. Im Bereich der akademischen Wissenschaft veröffentlichte er die ersten Studien über subatomaren Teilchen, die vom Magnetfeld der Erde – die Strahlungsgürtel, die später von James Van Allen entdeckt wurden – eingefangen werden.</p>
<p>Von ihm stammen die ersten richtigen Berechnungen zum Einsatz von Atomuhren im Weltraum, die zur Bestätigung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie beitrugen und jetzt für das GPS-System der Satellitennavigation wesentlich sind. Er entwarf Satelliten und ihre Instrumentenausstattung zur Fernerkundung der Atmosphäre. Für diese Arbeiten empfing er die Auszeichnung White House Presidential Commendation (deutsch etwa „Präsidiallob des Weißen Hauses&#8221;).</p>
<p>1971 berechnete er den anthropogenen Beitrag zum Methangehalt in der Atmosphäre. Er sagte auch voraus, daß Methan, wenn es die Stratosphäre erreicht, sich in Kohlendioxid und Wasserdampf umwandelt und dadurch das Ozon in der Stratosphäre Ozon reduzieren könnte. Ein paar Jahre später stellte man fest, daß der Methangehalt tatsächlich zunahm und bestätigte 1995 auch die Zunahme des Wasserdampfs in der Stratosphäre.</p>
<p>Singer wirkte als leitender Wissenschaftler im US-Verkehrsministerium (1987-89), als deputy assistant administrator for policy im US-Bundesumweltamt (1970-71) und als deputy assistant secretary für Wasserqualität und Forschung im US-Innenministerium (1967-70). Er war Gründungsdekan der School of Environmental and Planetary Sciences (Fakultät für die Wissenschaft der Umwelt und der Planeten) an der Universität von Miami (1964-67), erster Direktor des National Weather Satellite Service (der Nationale Wettersatellitendienst, 1962-64) und als Direktor des Center for Atmospheric and Space Physics (Zentrum für Physik der Atmosphäre und der Raumfahrt) an der Universität Maryland (1953-62).</p>
<p>In den 1980er Jahren war Singer fünf Jahre lang Stellvertretender Vorsitzender des National Advisory Committee for Oceans and Atmosphere (der Nationale Beratungsausschuß für Ozeane und Atmosphäre, NACOA). Er leitet zur Zeit das gemeinnützige Science and Environmental Policy Project, das er 1990 gegründet hat. Weitere Informationen finden Sie auf der SEPP-Webpräsenz www.sepp.org.</p>
<p>Der jüngste Streich des NIPCC ist sein Klimabericht, der eine unabhängige Überprüfung aller verfügbaren wissenschaftlichen Klimadaten darstellt – ohne Voreingenommenheit und willkürliche Vorauswahl. Er ist die zivilgesellschaftliche Antwort auf den IPCC-Klimabericht der Regierungen. Der NIPCC-Bericht bezieht viele Forschungen ein, die von der IPCC übergangen worden sind, dazu weitere wissenschaftliche Ergebnisse, die erst nach dem Abgabetermin der IPCC im Mai 2006 zugänglich wurden.</p>
<p>Dieser Bericht, der seit kurzem auch auf deutsch vorliegt, zeigt schlüssig, daß der menschliche Beitrag zur derzeitigen Erwärmung durch Treibhausgase unbedeutend ist. Seine Argumente stützen sich auf die allgemein anerkannte „Fingerabdruck&#8221;-Methode. Anhand der von der IPCC (!) veröffentlichten Daten wird gezeigt, daß die beobachteten Muster der Temperaturtrends den Berechnungen der Treibhaus-Computermodelle deutlich widersprechen.</p>
<p>Der NIPCC-Bericht widerlegt damit die Hauptschlußfolgerung der IPCC, nach der die (seit 1979) festgestellte Erwärmung höchstwahrscheinlich von der Emission von Treibhausgasen durch den Menschen herrührt. &#8220;Mit anderen Worten, der Anstieg des Kohlendioxids ist nicht für die derzeitige Erwärmung verantwortlich. Politische Maßnahmen, die im Namen des „Kampfes gegen die globale Erwärmung&#8221; ergriffen und gefordert werden, sind unnötig.&#8221; Eine möglichst große Bekanntheit dieses Berichts auch im mal wieder von einem Sonderweg beeinträchtigten Deutschland ist dem Bericht auf jeden Fall zu wünschen.</p>
<p><img src="http://www.cfact-deutschland.de/die_natur_nicht.jpg" border="0" alt="" hspace="10" vspace="5" width="145" height="232" align="right" /> <em>S. Fred Singer (Hg.)</em>:<br />
<strong>Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima.</strong><br />
Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel.<br />
SEPP 2008. ISBN 978-3-940431-08-0.</p>
<p>Weitere Informationen zu Prof. Singers Science and Environmental Policy Project:</p>
<p><a href="http://www.sepp.org/" target="blank">www.sepp.org</a></p>
<p>Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.oekologismus.de/" target="blank">www.oekologismus.de</a></p>
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		<title>Buchbesprechung Öko-Nihilismus, Eine Kritik der Politischen Ökologie von Edgar L. Gärtner</title>
		<link>http://cfact.de/2007/11/16/buchbesprechung-oko-nihilismus-eine-kritik-der-politischen-okologie-von-edgar-l-gartner/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 19:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologismus]]></category>

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		<description><![CDATA[von Gerhard Voss
Einen nicht ganz einfachen Lesestoff präsentiert der studierte Hydrobiologe und Umweltjournalist Edgar L. Gärtner mit seinem fast 300 Seiten umfassenden Buch über die Hintergründe der weltweiten umwelt- und klimapolitischen Entwicklungen. Als früherer Akteur der &#8220;grünen&#8221; Bewegung gehört Gärtner heute zu den selteneren kritischen Geistern in der Umweltdiskussion. Sein Buch ist deshalb auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Gerhard Voss</em></p>
<p>Einen nicht ganz einfachen Lesestoff präsentiert der studierte Hydrobiologe und Umweltjournalist Edgar L. Gärtner mit seinem fast 300 Seiten umfassenden Buch über die Hintergründe der weltweiten umwelt- und klimapolitischen Entwicklungen. Als früherer Akteur der &#8220;grünen&#8221; Bewegung gehört Gärtner heute zu den selteneren kritischen Geistern in der Umweltdiskussion. Sein Buch ist deshalb auch nicht nur eine distanzierte Würdigung aktueller umweltpolitischer Daten und Fakten, sondern mehr eine engagierte, mit vielen historischen Bezügen und philosophischen Argumenten gespickte Abrechnung mit der politischen Ökologie.<span id="more-60"></span></p>
<p>In einer Gesellschaft, die gerade auch in der Umwelt- und Klimapolitik auf political correctness Wert legt, wirkt schon der Titel des Buches provozierend. Um die Studie richtig einordnen zu können, muss man sich unvoreingenommen auf die Suche nach dem Wertegerüst begeben, von dem aus der Autor die politischen Entwicklungen beurteilt. So lässt er gleich zu Beginn in einer persönlichen Vorbemerkung den Leser wissen, dass er sich politisch bei den &#8220;Radikal-Liberalen&#8221; oder &#8220;Libertären&#8221; und &#8220;Konservativen mit mehr oder weniger engen religiösen Bindungen&#8221; verortet.</p>
<p>Wichtig für den Standpunkt des Autors ist aber auch seine Definition von Nihilismus, die im ersten Kapitel auf Seite 22 erfolgt. Nihilist sein bedeutet nicht, an nichts zu glauben, sondern nicht zu glauben an das, was ist. Der Realitätsverlust so mancher Politiker ist ein Symptom dieser Haltung. Am Schluss des Buches, im Abschnitt &#8220;Ein amerikanischer Traum von Europa&#8221;, wird Gärtners Weltsicht nochmals komprimiert beschrieben: Das Argumentationsmuster, mit dem Albert Camus seinerzeit totalitäre und nihilistische Entwicklungen im 20. Jahrhundert gegeißelt hat, bildet den anspruchsvollen politischen, philosophischen und letztlich auch religiösen Hintergrund des Buches. Öko-Nihilismus steht bei Gärtner für Verachtung der &#8220;unveränderlichen menschlichen Natur&#8221;, für &#8220;Ersatz individueller Freiheitsrechte durch Wertekataloge, die Gesinnungsterror rechtfertigen&#8221; wollen. In diesen Kontext ist auch der &#8220;gesunde Menschenverstand&#8221; einzuordnen, dem der Autor sozusagen die Rolle eines generellen Problemlösers zuweist.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des libertären Wertegerüstes entwickelt der Autor seine harsche Kritik am Wohlfahrtsstaat und an der politischen Ökologie, wie sie sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. Aufgrund seiner intimen Kenntnisse über die Entwicklung der Umweltbewegung in Deutschland werden die verschiedensten polit-ökologischen Strömungen sowie umweltpolitische Aktionsprogramme und Maßnahmen unter die Lupe genommen. Kritik wird vor allem am Vorsorgeprinzip geübt. Wie in der Sozialpolitik des Wohlfahrtsstaates würden auch in der Umweltpolitik mit diesem Prinzip Maßnahmen , Programme, Gesetze und Verordnungen begründet, die dem Einzelnen die Luft zum Atmen rauben würden. Die Wurzeln dieser Entwicklung liegen nach Ansicht des Autors bei dem heute dominierenden &#8220;jakobinischen&#8221; Primat der Politik, &#8220;bei dem das Recht auf Freiheit hinter das Recht auf Existenz durch staatliche Fürsorge zurücktritt&#8221; (S. 173). Nicht zuletzt auch die Programme und Pläne für eine nachhaltige Entwicklung hätten nichts anderes zum Inhalt, als dass sie die Menschen zu ihrem Glück zwingen wollten. Nachhaltigkeit ist für Edgar Gärtner, so wie es auch die Enquete-Kommission des Bundestages &#8220;Schutz des Menschen und der Umwelt&#8221; formuliert hat, kein planbarer, wissenschaftlich begründbarer Zustand, sondern eine &#8220;regulative Idee&#8221; im Sinne Kants, &#8220;ein offenes erkenntnistheoretisches Konstrukt, das dem menschlichen Verstand bei Such- und Lernprozessen die Richtung weist&#8221; (S.193).</p>
<p>Allerdings ist auch der Autor selbst nicht gefeit vor Polemik und überzogenen Positionen. Das ist beispielsweise bei den an vielen Stellen des Buches fast ideologisch anmutenden Ausführungen zu den klimapolitischen Zusammenhängen der Fall. Die Einordnung von Theorien über eine drohende Klimakatastrophe &#8211; so fragwürdig sie auch sein mögen &#8211; als &#8220;von selbsternannten Hohepriestern fei erfunden&#8221; (S. 243), überschreitet nicht nur das Gebot der political correctness, sondern schneidet auch den Weg ab für eine bessere politische Bewertung von Erkenntnissen der Klimaforschung. Insgesamt fehlt die konstruktive Würdigung der Existenz globaler politischer Gestaltungsaufgaben, gerade auch in der Umwelt- und Klimapolitik. Auch so mancher vernünftige Ansatz in der Wirtschaft und Gesellschaft für den Umwelt- und Klimaschutz sowie die internationale Zusammenarbeit gehen im Kritikhagel des Autors unter. Zudem erscheint die Beschreibung der Umwelt- und Klimapolitik als ein Werkzeug der Kalten Krieger sehr eigenwillig. Auch so manche Problemgewichtung und Kritik ist unverhältnismäßig. Es wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. So wird beispielsweise die Agenda 21 sehr einseitig ausgelegt und in ihrer Bedeutung weit überschätzt. Das gilt auch für den Emissionshandel. Für den im Umwelt- und Klimaschutz engagierten Bürger, Wissenschaftler und Politiker bietet das Buch dann auch für den Alltag nur begrenzte Hilfestellungen. Aber es provoziert und zwingt den Leser zur Überprüfung seiner eigenen Position oder Vorurteile.</p>
<p>Unabhängig von seiner umwelt- und klimapolitischen Einordnung ist das Buch aber ein eindrucksvolles Plädoyer für eine freiheitliche Wirtschaft und Gesellschaft, die nicht einfach dem Laissez-faire frönt, sondern in der die individuelle Freiheit und Verantwortung des Einzelnen in den Vordergrund gestellt wird. Lesenswert ist das Buch vor allem auch deswegen, weil das Plädoyer für die Freiheit mit vielen originellen historischen Bezügen und philosophischen Darstellungen verknüpft wird. Dabei erfolgt auch eine lehrreiche, zum Teil recht eigenwillige Auseinadersetzung mit einschlägigen Philosophen, Soziologen, Historikern und politischen Strömungen.</p>
<p>Dr. Gerhard Voss, Sankt Augustin, langjähriger Leiter der Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, jetzt freier Publizist</p>
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		<title>Buchpräsentation in Brüssel &#8211; CFACT-Event mit Edgar L. Gärtner</title>
		<link>http://cfact.de/2007/10/13/buchprasentation-in-brussel-cfact-event-mit-edgar-l-gartner/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 19:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Oktober hatte CFACT-Europe-Geschäftsführer Dr. Holger Thuß Gelegenheit, das neue Buch des Frankfurter Umweltexperten Edgar L. Gärtner in Brüssel zu präsentieren. Dazu hatte er zu einem privaten Empfang ins Brüsseler Renaissance Hotel geladen. 
Unter den Anwesenden, zumeist Journalisten und Mitarbeiter von Think Tanks und MdEPs, war der Autor selbst (Foto), der einführend die Grundidee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Oktober hatte CFACT-Europe-Geschäftsführer Dr. Holger Thuß Gelegenheit, das neue Buch des Frankfurter Umweltexperten Edgar L. Gärtner in Brüssel zu präsentieren. Dazu hatte er zu einem privaten Empfang ins Brüsseler Renaissance Hotel geladen. <span id="more-67"></span></p>
<p>Unter den Anwesenden, zumeist Journalisten und Mitarbeiter von Think Tanks und MdEPs, war der Autor selbst (Foto), der einführend die Grundidee seines Buches, die grüne Ignoranz gegenüber dem, was ist, erläuterte.</p>
<p>Dehalb habe er &#8220;Öko-Nihilismus. Eine Kritik der Politischen Ökologie&#8221; als Titel seines neuen Buches gewählt, obwohl auch anderes, etwa die Geschichte der Umweltbewegung, in seinem Buch kritisch betrachtet werde.</p>
<p>Anschließend bestand Gelegenheit, signierte Kopien dieses Buches zu erwerben und sich am kleinen, aber feinen Buffet zu erfrischen.<br />
<img src="http://www.cfact-deutschland.de/gaertner.JPG" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="350" height="468" align="bottom" /></p>
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