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	<title>CFACT Deutschland &#187; CFACT DE</title>
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	<description>Natur statt Umwelt, Verstand statt Ideologie</description>
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		<title>Donna Laframboise kommt nach München</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die kanadische Feministin und Autorin Donna Laframboise, die derzeit mit ihrem Buch (Abbildung) über das IPCC für Furore sorgt, wird bei der 4. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (München, 25./26.11.) auftreten, wie erst jetzt von EIKE bekanntgemacht wurde.
Laframboise konnte in ihrem Buch detailliert belegen, daß ein Großteil der IPCC-Experten keine ausgewiesenen Experten sind, wie vom IPCC mantraartig wiederholt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/11/donna-laframboise-the-delinquent-teenager-ipcc-expose.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-210" title="donna-laframboise-the-delinquent-teenager-ipcc-expose" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/11/donna-laframboise-the-delinquent-teenager-ipcc-expose-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die kanadische Feministin und Autorin Donna Laframboise, die derzeit mit ihrem Buch (Abbildung) über das IPCC für Furore sorgt, wird bei der 4. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (München, 25./26.11.) auftreten, wie erst jetzt von EIKE bekanntgemacht wurde.</p>
<p>Laframboise konnte in ihrem Buch detailliert belegen, daß ein Großteil der IPCC-Experten keine ausgewiesenen Experten sind, wie vom IPCC mantraartig wiederholt, sondern juvenile, leicht steuerbare Aktivisten mit einem BA in irgendwas &#8211; &#8220;10 Jahre von einer Promotion entfernt&#8221;. Auch wurde weniger Fachliteratur verarbeitet, als angenommen: Ein Großteil der Zitate der IPCC-Klimaberichte stammt aus &#8220;grauer&#8221; Literatur bzw. &#8220;grünen&#8221; Kampfschriften aller Art.</p>
<p>Folgerichtig nennt sie ihr Buch &#8220;Der delinquente Teenager, der mit einem Top-Klimaexperten verwechselt wurde&#8221;.</p>
<p>Im folgenden Video Donna Laframboise zur IPCC-Klima-Lügerei (mit deutschen Untertiteln): <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cHAfZS6Pmcs">http://www.youtube.com/watch?v=cHAfZS6Pmcs</a></p>
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		<title>Lese-Überraschung: Neue deutsche Klimapublikation von Prof. Dr. S. Fred Singer (University of Virginia)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Langzeitbeobachtungen des Klimas und Klimamodelle des IPCC im Vergleich
 Die globale Erwärmung: natürlich oder vom Menschen verursacht? Die Antwort auf diese Frage ist für Klimawissenschaft und -politik von entscheidender Bedeutung. Der Autor erörtert neueste Entwicklungen dieser Kontroverse und diskutiert die durch die chaotische Natur des Klimas bedingten Unsicherheiten der Klimamodelle. Er legt dar, wie diese überwunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #333300;"><a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/9783940431295.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-206" title="9783940431295" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/9783940431295-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Langzeitbeobachtungen des Klimas und Klimamodelle des IPCC im Vergleich</span></h4>
<p><span style="color: #333300;"> </span>Die globale Erwärmung: natürlich oder vom Menschen verursacht? Die Antwort auf diese Frage ist für Klimawissenschaft und -politik von entscheidender Bedeutung. Der Autor erörtert neueste Entwicklungen dieser Kontroverse und diskutiert die durch die chaotische Natur des Klimas bedingten Unsicherheiten der Klimamodelle. Er legt dar, wie diese überwunden werden können, präsentiert Neues zu Klimagate und Hockeyschläger-Grafik und diskutiert, warum die offiziellen Temperaturdaten nach 1979 keine Erwärmung zeigen.</p>
<p>S. Fred Singer: Falsche Klimaprognosen &#8211; Langzeitbeobachtungen des Klimas und Klimamodelle des IPCC im Vergleich, Interim Science Update, Majorana-Konferenz, Erice (Sizilien), August 2011, ISBN 978-3-940431-29-5. Jena 2011. 32 S. (Format A4), 27 Abbildungen, durchgehend in Farbe, Broschur, 10,00 EUR(D).</p>
<p><em>Quelle: Verlagsinformationen</em></p>
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		<title>Veranstaltungshinweis</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[CFACT DE]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[IV. Internationale Klima- und Energiekonferenz
München, 25./26. 11. 2011
Das private Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) lädt für das letzte November-Wochenende zu seiner IV. Internationalen Energie- und Klimakon­ferenz ein. Mit Prof. Nir Shaviv (Israel), Prof. Jan Veizer (Kanada, aus Deutschland rausgeekelt) und Prof. Henrik Svensmark (Dänemark, „Svensmark-Effekt“) haben die Veranstalter drei absolute Stars gewinnen können.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #333399;">IV. Internationale Klima- und Energiekonferenz</span></h1>
<h1><span style="color: #333399;">München, 25./26. 11. 2011</span></h1>
<p>Das private Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) lädt für das letzte November-Wochenende zu seiner IV. Internationalen Energie- und Klimakon­ferenz ein. Mit Prof. Nir Shaviv (Israel), Prof. Jan Veizer (Kanada, aus Deutschland rausgeekelt) und Prof. Henrik Svensmark (Dänemark, „Svensmark-Effekt“) haben die Veranstalter drei absolute Stars gewinnen können.</p>
<p>Ein weiterer prominenter Referent ist der US-Anwalt und Sachbuchautor Christopher Horner (Competitive Enterprise Institute), der als Beteiligter über die rechtlichen Schritte berichten wird, die gegen die orientierungslose Energiepolitik der Obama-Regierung (Stichwort: Solyndra-Pleite) unternommen werden.</p>
<p>Die Münchener Konferenz wird <a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2887.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-185" title="IMG_2887" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2887-150x150.jpg" alt="IKEK3, Berlin 2010" width="150" height="150" /></a>kurz vor dem UN-Kli­ma­gipfel in Durban stattfinden, wo erneut versucht werden soll, auf der Basis mehrfach widerlegter, aber politisch erwünschter Klima-Modelle doch noch ein neues, bindendes internatio­nales Klimaabkommen („Kyoto II“) auszuhandeln. Dieses Abkommen wäre ein weiterer Sargnagel für die Freiheit.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden sich auf <a href="http://www.eike-klima-energie.eu">www.eike-klima-energie.eu</a>.</p>
<p><em>Quelle: Pressetext, EIKE e. V. (Julian Fischer)</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Solyndra, Choren, Conergy, SolarWorld &amp; Co. – Kapitalvernichtung en gros, „grünes“ Jobwunder bleibt aus</title>
		<link>http://cfact.de/2011/09/28/solyndra-choren-conergy-solarworld-co-%e2%80%93-kapitalvernichtung-en-gros-%e2%80%9egrunes%e2%80%9c-jobwunder-bleibt-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[CFACT DE]]></category>
		<category><![CDATA[Energieressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgermeister Josef Höß (CSU) aus Holzkirchen bei München hatte sich alles so schön ausgemalt: Als die US-Solarzellenfirma Solyndra vor drei Jahren entschied, seine Europa-Repräsentanz in den oberbayrischen Ort zu verlegen, glaubte er ganz fest daran, am von der großen Politik angekündigten „grünen“ Jobwunder teilhaben zu können. „Wenn es in einem Jahr von einem auf 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Josef Höß (CSU) aus Holzkirchen bei München hatte sich alles so schön ausgemalt: Als die US-Solarzellenfirma Solyndra vor drei Jahren entschied, seine Europa-Repräsentanz in den oberbayrischen Ort zu verlegen, glaubte er ganz fest daran, am von der großen Politik angekündigten „grünen“ Jobwunder teilhaben zu können. „Wenn es in einem Jahr von einem auf 15 Mitarbeiter hinaufgeht, was wird dann wohl in zehn Jahren sein“, zitierte ihn der Münchner Merkur 2009.</p>
<p>Mittlerweile kennt er die Antwort auf seine Frage: Nichts wird sein, denn Solyndra hat Insolvenz angemeldet. Besonders brisant: Für üppige Wahlkampfspendendes Solyndra Managements an Barack Obama revanchierte sich dieser mit einem Darlehen von 535 Millionen Dollar im Rahmen eines auch in Deutschland als vorbildlich gelobten Stimulus-Programms, wie sich jetzt im Rahmen einer parlamentarischen Untersuchung im US-Repräsentantenhaus herausstellte (in Deutschland selbstverständlich völlig undenkbar). Obamas Vorzeige-Firma hatte im Gegenzug 4000 grüne Jobs versprochen – alles Schall und Rauch.</p>
<p>Der Zusammenbruch von Solyndra darf als Teilaspekt im Zusammenhang mit dem weltweiten Zusammenbruch eines gigantischen grünen Kartenhauses, einem nie gesehenem Einbruch der Realität in das ökonomische Wunschdenken globaler grüner Eliten, betrachtet werden. Das verhaltene Medienecho läßt darauf schließen, daß die gigantische Geldverbrennung durch Öko-Projekte in einer konzertierten Aktion unter den grünen Teppich gekehrt werden soll.</p>
<p>Dabei dürfte Investoren schon länger klar gewesen sein, daß Investments in Solyndra und Co. keine gute Anlage sind (insofern sie denn die Substanz der Unternehmen überhaupt interessierte):</p>
<ol>
<li>Bereits 2 Monate nach Bewilligung der Obama-Bürgschaft, im November 2009, verschob Solyndra seine angekündigte Großinvestition;</li>
<li>Solyndra produzierte Module, die ohne Silizium auskamen und setzte auf einen steigenden Silizium-Preis. Dieser Preis ist jedoch gesunken, nicht zuletzt, weil China entsprechende Kapazitäten ausbaute und mittlerweile 2/3 der Weltsiliziumproduktion repräsentiert.</li>
<li>Daß die notorische Consulting-Firma Roland Berger 2010 (und andere „Experten“ diese Kalibers) einen Boom bei alternativen Energien in den USA und Deutschland vorhergesagt hat, sprach ebenfalls dafür, Solar-Aktien schon damals auf „short“ zu setzen;</li>
<li>In ihrem Whitepaper zu „Natural Gas and Renewables“ vom November 2010 prognostizierte die Deutsche Bank zwar eine glänzende Solar-Zukunft, wies aber auch auf die hohen Produktionskosten und die Unwirtschaftlichkeit dieser Branche („not commercially viable“) hin. 2009 empfahl die Deutsche Bank AG Hongkong zudem Investments in chinesische (!) Kohleminen.</li>
<li>Schon kurz nach Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im US-Repräsentantenhaus im Februar 2011 kritisierte die neue republikanische Mehrheit die intransparente Subventionspolitik im Fall Solyndra;</li>
</ol>
<p> Auch bei allen anderen Solarwerten war und ist Vorsicht geboten:</p>
<ol>
<li>Sämtliche deutsche Solarwerte (Ausnahme-Performances waren bisher stets eine vorübergehende Erscheinung und bestätigen die Regel) sind mittlerweile Penny-Stocks und haben bis zu 95 Prozent ihres Wertes verloren; „Solarwerte gehören leider weiterhin zu den größten Verlierern dieses Börsenjahres“, gibt jetzt auch Nikolai Tietze von der Deutschen Bank zu (stock-world.de, 28.9.2011).</li>
<li>„Q-Cells, Solon und Conergy – die große Verlierer“ berichtete InvestorInside am 23.9.2011: „Ein Ende des Kursverfalls ist nach unserem Dafürhalten auch nicht in Sicht, da es nicht absehbar ist wann, und ob, der Preisverfall bei den Produkten der Unternehmen gestoppt werden kann.“ Daran ändere auch eine vorübergehende Belebung des Geschäftes nichts.</li>
<li>Deutsche Solarfirmen machen derzeit nur Nachrichten durch Vorstandsneubesetzungen, Prognosesenkungen bei Umsatz und Ergebnis, Produktionsschließungen und andere Meldungen, die sich nicht sehr vielversprechend anhören. Die Aktien-Performances der Vorzeigefirma SolarWorld AG, aber auch von First Solar Inc. und SMA Solar Technology AG ähneln zwar einem Hockeyschläger, allerdings einem, bei dem bereits sich der Schaft neigt und die Aufschlagfläche mit der Schlägerspitze fast senkrecht nach unten zeigt.</li>
<li>Q-Cells im sächsischen Möchtegern-Solar Valley macht derzeit mehr Verlust als Umsatz und „kämpft ums Überleben“ (Der Spiegel 36/11).</li>
<li>Am 27. 9. 2011 trat der Solar-Millenium-Gründer Hannes Kuhn zurück. Im Raum stehen Vorwürfe, die im Rahmen mehrerer Strafverfahren aufgeklärt werden sollen. Ein „neuartiges“ Sonnenkraftwerk, „größer als alles Dagewesene“ im kalifornischen Blythe, „auf dem die Hoffnungen der Anleger ruhten“ (Die Welt, 27.9.2011), hatte eine ähnliche Bürgschaft wie Solyndra erhalten, wonach es im Juni 2011 zu einer bombastischen Grundsteinlegung kam. Am 14. September wurde bekannt, daß das Projekt für angeblich ein Jahr gestoppt wird, weil man nun doch auf Photovoltaik setze und nicht auf solarthermische Parabolrinnen-Kraftwerke. Kurz zuvor hatten Umweltgruppen und Indianerstämme gegen die Zerstörung des wertvollen Wüstenhabitats und historischer Geoglyphen protestiert (http://www.basinandrangewatch.org/Blythe.html).</li>
<li>Bei Phoenix Solar aus dem bayrischen Sulzemoos brach der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 60% ein;</li>
<li>„Der Spiegel“ (26/2011) berichtete von Fällen von Bilanzfälschung, Insiderhandel und überzogenen Manager-Gagen bei Solar-Unternehmen;</li>
<li>Die Euro- und Staatsschuldenkrise „verunsichert Endkunden“ weiter, teilte die SMA Solar Technology AG am 19. September mit, die zugleich ankündigte, 1000 Zeitarbeitnehmer zu entlassen.</li>
<li>Fast alle vom <em>American Recovery and Investment Act</em> der Obama-Regierung geförderten Unternehmungen stecken in Schwierigkeiten; zu den 2009 geförderten gehörten laut <a href="http://www.energy.gov/">www.energy.gov</a>  und solarserver.de außer Solyndra die Unternehmen Cardinal Fastener, GE Energy, Gamesa und Vestas America.</li>
<li>Selbst der einstige Propagandist der radikalen Energiewende und Star-Ökonom Jeremy Rifkin hat diese Wende zu mehr „Klimaschutz“ abgesagt und will jetzt das ölbasierte traditionelle Wirtschaftssystem am Leben erhalten (Die Zeit, 23.9.2011);</li>
<li>Solarbuzz Inc. (San Francisco) veröffentlichte am 26. 9. 2011 einen Bericht (Solarbuzz Quarterly), laut dem Überproduktion und Preisdruck in der Photovoltaik-Industrie auch 2012 anhalten werden. Die Abhängigkeit etwa von der deutschen Einspeisevergütung mache unternehmerische Entscheidungen schwierig. Margen lägen jetzt schon „im Grenzbereich“ – was bedacht werden muß, wenn Erfolgsmeldungen über neue Großaufträge veröffentlicht werden.</li>
<li>Chinesische Hersteller kündigten den planmäßigen (und staatlich geförderten) Ausbau ihrer Produktionskapazitäten an. Schon jetzt stammen etwa 50 % der in Deutschland verbauten Module aus China. Ein von Solarbuzz und anderen erwarteter Preisverfall wird zu Lasten der europäischen Anbieter gehen. Es wird erwartet, daß es außerhalb Chinas 2012 zu Fusionen und Insolvenzen kommen wird. Solarworld-Chef Asbeck spricht schon jetzt von einem „Industriekrieg“ der Chinesen. Laut „The Australian“ werden nahezu 100% aller in China produzierten Solarmodule in die EU und die USA geliefert. Suntech Power, ansässig im chinesischen Wuxi, ist der weltgrößte Hersteller von Photovoltaik-Modulen auf der Basis von kristallinem Silizium.</li>
</ol>
<p>Vorsicht auch bei Investments in Bereichen, die nur mittelbar oder „politisch“ zur Solarbranche gehören oder die versuchen, irgendwie noch auf den grünen Zug aufzuspringen: Wenn Siemens ankündigt, in China Windkraftanlagen zu produzieren und zu verkaufen, wird dem aller Erfahrung nach wenig Erfolg beschieden sein (es sei denn, Deutschland wird zukünftig von dort beliefert). Ähnliches gilt für die Produktion von E-Autos durch BMW, die Gerüchten zufolge auf die persönliche Öko-Marotte gewisser Großaktionäre zurückgehen soll, zumal die angekündigten 1000 Fahrzeuge nur zu Testzwecken hergestellt werden. Allein die Batterie wiegt 480 kg (ein konventioneller BMW1 wiegt ca. 1400 bis 1500 kg). Für 400 „grüne“ Arbeitsplätze werden 800 Mio. Euro investiert (MDR, 20.9.2011).</p>
<p>Auch die Produktion von „klimaschonendem“ Öko-Diesel aus Holz u. ä. durch die sächsische Vorzeige-Firma CHOREN, vor ein paar Jahren von der Kanzlerin mit einem Besuch geadelt, endete im Juli 2011 mit der Insolvenz. 35 Millionen Euro an Steuergeldern haben dabei eine Allianz aus „Politik, Wirtschaft und Wissenschaft“ (Merkel) in den Sand gesetzt (SZ-Online). Choren habe in Wirklichkeit „keinen einzigen Tropfen“ (!) Synthesesprit produziert. 280 „grüne“ Jobs sind dahin. Es habe sich daher um ein „potemkinsches Dorf“ gehandelt, so der Leipziger Wissenschaftler und Biomasseexperte Manfred Kaltschmitt (ee-blog, 16.9.2011). Dazu kommt laut PlusMinus (ARD) das Jonglieren mit falschen Zahlen – Solyndra läßt grüßen. 2006 lobte der „Spiegel“ ein ähnliches Projekt in Schweden noch als Weg in die Unabhängigkeit vom Erdöl. Die dahinter stehende Autofirma SAAB ist mittlerweile ebenfalls insolvent.</p>
<p>Bekanntlich bildet der Markt die tatsächliche Nachfrage ab. Wie schlecht muß es eigentlich um diese bestellt sein, wenn diese nur mit Milliardensubventionen erzeugt werden kann? Sämtliche Indikatoren belegen, daß diese Nachfrage gar nicht vorhanden ist, sondern eines von vielen derzeit schicken Hirngespinsten, vor denen eindringlich gewarnt werden muß.</p>
<p>Auf dem selben Null-Niveau bewegt sich auch der wirtschaftliche Sachverstand und das soziale Gewissen von Politikern, die deutsche Produzenten konventioneller marktfähiger Produkte durch viel Bürokratie, hohe Energiekosten und andere Hürden die Luft zum Atmen nehmen und die schlechten Arbeitsbedingungen und niedrigen Umweltstandards chinesischer Fabriken subventionieren. Bundesumweltminister Röttgen (CDU) geht nach wie vor davon aus, Deutschland sei „Exportweltmeister im Bereich der Umwelttechnologien“, in dem deshalb  „die Arbeitsplätze der Zukunft“ lägen (ebn24). Dagegen dürfte Bürgermeister Höß aus Holzkirchen seine Lektion mittlerweile gelernt haben.</p>
<p>Autor: Holger Thuss</p>
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		<title>Erdgasbus explodiert</title>
		<link>http://cfact.de/2010/08/12/erdgasbus-explodiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[CFACT DE]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Man stelle sich vor: Durch eine Explosion in einem Kernkraftwerk würden 17 Menschen verletzt. Das Geschrei wäre groß. Ein besorgter Minister Röttgen würde alle Kernkraftwerke abschalten lassen, Talkrunden, Claudia Roth, die üblichen &#8220;Diskutanten&#8221;, das übliche Geschrei. Dreimal in der Minute würde das Wort &#8220;Risiko&#8221; fallen.
Jetzt ist folgendes passiert: In Korea ist ein Erdgasbus hochgegangen. Live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich vor: Durch eine Explosion in einem Kernkraftwerk würden 17 Menschen verletzt. Das Geschrei wäre groß. Ein besorgter Minister Röttgen würde alle Kernkraftwerke abschalten lassen, Talkrunden, Claudia Roth, die üblichen &#8220;Diskutanten&#8221;, das übliche Geschrei. Dreimal in der Minute würde das Wort &#8220;Risiko&#8221; fallen.</p>
<p>Jetzt ist folgendes passiert: <a href="http://video.excite.de/busexplosion-in-korea-V11306.html" target="_self">In Korea ist ein Erdgasbus hochgegangen. </a>Live on Stage. Einfach so. Mitten auf der Straße. 17 Verletzte. Haben Sie was davon gehört? Fordert irgendwann die Abschaffung von Erdgasbussen? Eben! Und dabei war das noch nicht mal Wasserstoff, ein anderes &#8220;grünes&#8221; Lieblingspojekt.</p>
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		<title>Kein Witz! &#8220;Leistung von Solar-Anlagen sinkt bei Hitze&#8221;</title>
		<link>http://cfact.de/2010/07/17/kein-witz-leistung-von-solar-anlagen-sinkt-bei-hitze/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sonne von früh bis spät: Bei diesem Wetter könnte vor allem bei den Betreibern von Solar-Parks, die Strom ins Energienetz einspeisen, die Kasse klingeln. Aber das Gegenteil scheint der Fall. &#8220;Bei dieser Hitze sinkt sogar die Leistung unserer Anlagen&#8221;, erklärt Christoph Schmitt.
Seine Firma Solar-Konzept betreibt zwei große Photovoltaik-Parks in Zweimen und in Braunsbedra. &#8220;Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC06765.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-153" title="DSC06765" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC06765-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Sonne von früh bis spät: Bei diesem Wetter könnte vor allem bei den Betreibern von Solar-Parks, die Strom ins Energienetz einspeisen, die Kasse klingeln. Aber das Gegenteil scheint der Fall. &#8220;Bei dieser Hitze sinkt sogar die Leistung unserer Anlagen&#8221;, erklärt Christoph Schmitt.</p>
<p>Seine Firma Solar-Konzept betreibt zwei große Photovoltaik-Parks in Zweimen und in Braunsbedra. &#8220;Es ist ein technisches Phänomen, dass im Sommer an besonders heißen Tagen weniger Strom produziert wird&#8221;, so Schmitt. <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1277474014178" target="_blank">Ändern lasse sich das mit der verbauten Modul-Technik kaum.(&#8230;)&#8221;</a></p>
<p>Und Solar-Kraftwerke in der Wüste? Desertec? War da nicht mal was? &#8221;Solarthermische Kraftwerke werden im <a href="http://www.desertec.org/de/konzept/technologien/" target="_blank">DESERTEC</a> Konzept deswegen bevorzugt, weil sie 24 Stunden am Tag Strom nach Bedarf liefern können. Photovoltaik ist teurer und benötigt teure Speicher, wie zum Beispiel Pumpspeicherkraftwerke. Müsste man europäische Pumpspeicher mit großen Mengen an fluktuierenden Stromquellen aus MENA speisen, bräuchte man mehr Leitungen die nur wenige Stunden am Tag ausgelastet würden.&#8221;</p>
<div>Bei den riesigen Tag-Nacht-Temperaturdifferenzen der Wüste hat man also alle technischen Probleme im Griff? Wir bleiben skeptisch.</div>
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		<title>Lesebefehl: Klimalügen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Geradezu unfaßbar, was Harry G. Olson (Pseudonym) hier zusammengetragen hat: Egal ob es um Klimaschutz geht, den Weltklimarat, das Treibhaus, den menschengemachten Klimawandel, die globale Erwärmung oder das Eisbärsterben, das Gletscherschmelzen, die Verwüstung, die Extremwetterereignisse oder, oder, oder &#8211; alles, was hier pausenlos zur CO2-induzierten Einschränkung unserer Freiheit hinausposaunt wird, es ist frech gelogen! Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2010/07/9783940431240.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-136" title="9783940431240" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2010/07/9783940431240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Geradezu unfaßbar, was Harry G. Olson (Pseudonym) hier zusammengetragen hat: Egal ob es um Klimaschutz geht, den Weltklimarat, das Treibhaus, den menschengemachten Klimawandel, die globale Erwärmung oder das Eisbärsterben, das Gletscherschmelzen, die Verwüstung, die Extremwetterereignisse oder, oder, oder &#8211; alles, was hier pausenlos zur CO2-induzierten Einschränkung unserer Freiheit hinausposaunt wird, es ist frech gelogen! Und so macht sich &#8220;Olson&#8221;, ehemals Opfer der Klimainquisition und deswegen pseudonym auftretend, einen Heidenspaß daraus, den dreisten Lügen der meistens auf politischen und wissenschaftlichen Thronen sitzenden Klimaterroristen die simple Wahrheit entgegenzuhalten.&#8221; (Konrad Fischer)</p>
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		<title>Vorankündigung: 4. Internationale Klimawandelkonferenz in Chicago (ICCC-4)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Bald ist es wieder so weit: Bereits zum vierten Mal trifft sich die internationale Klimarealistenszene, um sich über die jüngsten Entwicklungen in der Klima- und Klimafolgenforschung sowie der damit verbundenen ökonomischen Fragen auszutauschen.
Zum ersten Mal findet die ICCC-Konferenz in Chicago statt, der Heimatstadt des derzeitigen US-Präsidenten. Das Thema ist in diesem Jahr &#8220;Die globale Erwärmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Bald ist es wieder so weit: Bereits zum vierten Mal trifft sich die internationale Klimarealistenszene, um sich über die jüngsten Entwicklungen in der Klima- und Klimafolgenforschung sowie der damit verbundenen ökonomischen Fragen auszutauschen.</p>
<p>Zum ersten Mal findet die ICCC-Konferenz in Chicago statt, der Heimatstadt des derzeitigen US-Präsidenten. Das Thema ist in diesem Jahr &#8220;Die globale Erwärmung &#8211; war da jemals eine Krise?&#8221; Ziel der ICCC-4  ist es, den Blick der Öffentlichkeit für den tatsächlichen Stand der Wissenschaft zu schärfen und darüber zu diskutieren, was unternommen werden muß, daß mit einer nüchternen und realistischen Herangehensweise Hysterie und Falschinformationen entgegenzuwirken.</p>
<p>CFACT und CFACT Europe gehören in diesem Jahr zu den Co-Sponsoren der Konferenz und werden auch mit einem Info-Stand vertreten sein.</p>
<p><a class="alignleft" href="http://www.heartland.org/events/2010Chicago/index.html" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Programm.</a></p>
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		<title>Neuerscheinung „Klimahysterie – was ist dran?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[EIKE-Pressesprecher und CFACT-Advisor Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn 
Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?&#8221; des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Anders als sein Vorgänger geht es jetzt nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/Michael/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/Michael/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /><em>EIKE-Pressesprecher und CFACT-Advisor Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn </em></p>
<p>Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?&#8221; des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Anders als sein Vorgänger geht es jetzt nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, wirtschaftliche und demographische Entwicklungen, die eintreten werden, sollte sich die politische Klasse Europas beim Klima weiterhin rationalen Argumenten verweigern.<span id="more-21"></span></p>
<p>Zuvor werden folgende zentrale Fragen beantwortet: Gibt es eine wesentliche Erwärmung des Weltklimas, die über natürliche Schwankungen hinausgeht? Ist der Anstieg des Kohlendioxids, der in der Atmosphäre – angeblich – seit etwa 100 Jahren zu beobachten ist, die wesentliche Ursache dafür? Und wenn ja, hat der Mensch daran einen maßgeblichen Anteil? Ist dieser Klimawandel insgesamt schädlich oder eher nützlich und können wir, die Menschheit insgesamt, realistischerweise etwas dagegen tun? Und wie kam es eigentlich zur weltweiten Klimahysterie?</p>
<p>Das alles geschieht aus der Sicht eines Bürgers und Steuerzahlers, der vom &#8220;Klimaschutz&#8221; der Politiker direkt betroffen ist. Dabei kommt Michael Limburg zu überraschenden Schlußfolgerungen, die er ausführlich, anhand wissenschaftlicher Studien wie dem IPCC-Sachstandsbericht von 2007, belegen kann. Doch geht es dem Autor nicht nur um die Widerlegung liebgewonnener Mythen, sondern er möchte auch Argumente liefern, mit denen man den Ökoprofiteuren entgegen treten kann. Herausgekommen ist ein Buch, das allgemeinverständlich aufklärt, ohne in Fachchinesisch zu verfallen, und dennoch keine Fragen offen läßt.</p>
<p>Das Buch ist die zweite erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage seines Vorgängers von 2007, „Die Klimakatastrophe – was ist dran? Der Nairobi-Report über Klimawandel, Klimawahn und Klimaschwindel. Seine Verbreitung wird von CFACT Europe unterstützt.</p>
<p>Michael Limburg: <em>Klimahysterie – was ist dran? Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn.</em></p>
<p>ISBN 978-3-940431-10-3. TvR Medienverlag Jena 2009. 158 S. 34 Abbildungen und Grafiken, davon 30 farbig. 12,90 EUR (D).</p>
<p>Bestellbar überall im Buchhandel, durch ein Fax an 03641-426746 und hier: bestellung@tvrgroup.de</p>
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		<title>Prof. Singer in Deutschland: Vorstellung des NIPCC-Berichts zum Klimawandel</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten NIPCC-Klimabericht vorzustellen. NIPCC? Das wird sich jetzt der eine oder andere fragen.<span id="more-38"></span></p>
<p>Die Nongovernmental International Panel on Climate Change (Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel, NIPCC) wurde 2003 gegründet. Seine Gründer waren mit der UN unzufriedene Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten und Europa. Mittlerweile besteht die NIPCC als loser Zusammenschluß aus Wissenschaftlern aus allen Teilen der Welt. Hinter dieser Idee einer zivilgesellschaftlichen NIPCC stand vor allem Dr. S. Fred Singer, emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der Universität von Virginia (USA), der die Kommission seit ihrer Gründung leitet. Das NIPCC stand (gemeinsam mit dem Heartland Institute und vielen anderen) unter anderem hinter der Klimakonferenz im März in New York.</p>
<p>Ein paar Sätze zu Fred Singer, der gemeinsam mit dem vor kurzen verstorbenen Frederick Seitz und Vincent Gray als Doyen der skeptischen Klimawissenschaft gelten kann. Deshalb ist er immer wieder perfiden Verleumdungskampagnen ausgesetzt. Entsprechende Gerichtsprozesse wurden stets zu seinen Gunsten entschieden. Dieser Abschnitt ist auch der Tatsache geschuldet, daß deutsche Journalisten angesehener deutscher Medien (ja, auch die FAZ!) sich neuerdings weigern, Prof. Singer zu treffen. Selbst entsprechende schriftliche Anfragen werden nicht beantwortet.</p>
<p>Prof. Dr. S. Fred Singer stammt aus Wien und ist Atmosphären- und Raumfahrtphysiker und Gründer und Vorsitzender des Science and Environmental Policy Project (SEPP, Projekt Wissenschafts- und Umweltpolitik), einer gemeinnützigen Forschungs- und Bildungsorganisation mit Sitz in Arlington, Virginia (USA), und Professor emeritus im Fachbereich Umweltwissenschaften an der Universität Virginia.</p>
<p>Singer hat zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Aufsätze selbst oder als Koautor verfaßt. Kürzlich veröffentlichte er gemeinsam mit Dennis Avery das Buch &#8220;Unstoppable Global Warming – Every 1,500 Years&#8221; (Unaufhaltsame Globale Erwärmung – Alle 1.500 Jahre, Rowman &amp; Littlefield, 2007), das es auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte. Zu seinen früheren Büchern zählen &#8220;The Greenhouse Debate Continued: An Analysis and Critique of the IPCC Climate Assessment&#8221; (Fortsetzung der Treibhaus-Debatte: Eine Analyse und Kritik der IPCC-Klima-Abschätzung, ICS-Press, 1992), &#8220;Climate Policy – From Rio to Kyoto&#8221; (Klimapolitik – Von Rio bis Kyoto (Hoover Institution, 2000) und &#8220;Hot Talk, Cold Science – Global Warming’s Unfinished Debate&#8221; (Heißes Gerede, kalte Wissenschaft – die unbeendete Debatte über die globale Erwärmung, Independent Institute, 1997, 1999).</p>
<p>Singer ist in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Am Institut für Angewandte Physik der Johns Hopkins University nahm er an den ersten Versuchen teil, um mit hoch aufsteigenden Forschungsraketen das Energiespektrum der ursprünglichen Höhenstrahlen und die Verteilung des stratosphärischen Ozons zu messen. Ihm wird allgemein die Entdeckung des Elektrojetstroms in der Ionosphäre über dem Äquator zugeschrieben. Im Bereich der akademischen Wissenschaft veröffentlichte er die ersten Studien über subatomaren Teilchen, die vom Magnetfeld der Erde – die Strahlungsgürtel, die später von James Van Allen entdeckt wurden – eingefangen werden.</p>
<p>Von ihm stammen die ersten richtigen Berechnungen zum Einsatz von Atomuhren im Weltraum, die zur Bestätigung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie beitrugen und jetzt für das GPS-System der Satellitennavigation wesentlich sind. Er entwarf Satelliten und ihre Instrumentenausstattung zur Fernerkundung der Atmosphäre. Für diese Arbeiten empfing er die Auszeichnung White House Presidential Commendation (deutsch etwa „Präsidiallob des Weißen Hauses&#8221;).</p>
<p>1971 berechnete er den anthropogenen Beitrag zum Methangehalt in der Atmosphäre. Er sagte auch voraus, daß Methan, wenn es die Stratosphäre erreicht, sich in Kohlendioxid und Wasserdampf umwandelt und dadurch das Ozon in der Stratosphäre Ozon reduzieren könnte. Ein paar Jahre später stellte man fest, daß der Methangehalt tatsächlich zunahm und bestätigte 1995 auch die Zunahme des Wasserdampfs in der Stratosphäre.</p>
<p>Singer wirkte als leitender Wissenschaftler im US-Verkehrsministerium (1987-89), als deputy assistant administrator for policy im US-Bundesumweltamt (1970-71) und als deputy assistant secretary für Wasserqualität und Forschung im US-Innenministerium (1967-70). Er war Gründungsdekan der School of Environmental and Planetary Sciences (Fakultät für die Wissenschaft der Umwelt und der Planeten) an der Universität von Miami (1964-67), erster Direktor des National Weather Satellite Service (der Nationale Wettersatellitendienst, 1962-64) und als Direktor des Center for Atmospheric and Space Physics (Zentrum für Physik der Atmosphäre und der Raumfahrt) an der Universität Maryland (1953-62).</p>
<p>In den 1980er Jahren war Singer fünf Jahre lang Stellvertretender Vorsitzender des National Advisory Committee for Oceans and Atmosphere (der Nationale Beratungsausschuß für Ozeane und Atmosphäre, NACOA). Er leitet zur Zeit das gemeinnützige Science and Environmental Policy Project, das er 1990 gegründet hat. Weitere Informationen finden Sie auf der SEPP-Webpräsenz www.sepp.org.</p>
<p>Der jüngste Streich des NIPCC ist sein Klimabericht, der eine unabhängige Überprüfung aller verfügbaren wissenschaftlichen Klimadaten darstellt – ohne Voreingenommenheit und willkürliche Vorauswahl. Er ist die zivilgesellschaftliche Antwort auf den IPCC-Klimabericht der Regierungen. Der NIPCC-Bericht bezieht viele Forschungen ein, die von der IPCC übergangen worden sind, dazu weitere wissenschaftliche Ergebnisse, die erst nach dem Abgabetermin der IPCC im Mai 2006 zugänglich wurden.</p>
<p>Dieser Bericht, der seit kurzem auch auf deutsch vorliegt, zeigt schlüssig, daß der menschliche Beitrag zur derzeitigen Erwärmung durch Treibhausgase unbedeutend ist. Seine Argumente stützen sich auf die allgemein anerkannte „Fingerabdruck&#8221;-Methode. Anhand der von der IPCC (!) veröffentlichten Daten wird gezeigt, daß die beobachteten Muster der Temperaturtrends den Berechnungen der Treibhaus-Computermodelle deutlich widersprechen.</p>
<p>Der NIPCC-Bericht widerlegt damit die Hauptschlußfolgerung der IPCC, nach der die (seit 1979) festgestellte Erwärmung höchstwahrscheinlich von der Emission von Treibhausgasen durch den Menschen herrührt. &#8220;Mit anderen Worten, der Anstieg des Kohlendioxids ist nicht für die derzeitige Erwärmung verantwortlich. Politische Maßnahmen, die im Namen des „Kampfes gegen die globale Erwärmung&#8221; ergriffen und gefordert werden, sind unnötig.&#8221; Eine möglichst große Bekanntheit dieses Berichts auch im mal wieder von einem Sonderweg beeinträchtigten Deutschland ist dem Bericht auf jeden Fall zu wünschen.</p>
<p><img src="http://www.cfact-deutschland.de/die_natur_nicht.jpg" border="0" alt="" hspace="10" vspace="5" width="145" height="232" align="right" /> <em>S. Fred Singer (Hg.)</em>:<br />
<strong>Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima.</strong><br />
Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel.<br />
SEPP 2008. ISBN 978-3-940431-08-0.</p>
<p>Weitere Informationen zu Prof. Singers Science and Environmental Policy Project:</p>
<p><a href="http://www.sepp.org/" target="blank">www.sepp.org</a></p>
<p>Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.oekologismus.de/" target="blank">www.oekologismus.de</a></p>
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