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	<title>CFACT Deutschland &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Natur statt Umwelt, Verstand statt Ideologie</description>
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		<title>Veranstaltungshinweis</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[CFACT DE]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[IV. Internationale Klima- und Energiekonferenz
München, 25./26. 11. 2011
Das private Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) lädt für das letzte November-Wochenende zu seiner IV. Internationalen Energie- und Klimakon­ferenz ein. Mit Prof. Nir Shaviv (Israel), Prof. Jan Veizer (Kanada, aus Deutschland rausgeekelt) und Prof. Henrik Svensmark (Dänemark, „Svensmark-Effekt“) haben die Veranstalter drei absolute Stars gewinnen können.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #333399;">IV. Internationale Klima- und Energiekonferenz</span></h1>
<h1><span style="color: #333399;">München, 25./26. 11. 2011</span></h1>
<p>Das private Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) lädt für das letzte November-Wochenende zu seiner IV. Internationalen Energie- und Klimakon­ferenz ein. Mit Prof. Nir Shaviv (Israel), Prof. Jan Veizer (Kanada, aus Deutschland rausgeekelt) und Prof. Henrik Svensmark (Dänemark, „Svensmark-Effekt“) haben die Veranstalter drei absolute Stars gewinnen können.</p>
<p>Ein weiterer prominenter Referent ist der US-Anwalt und Sachbuchautor Christopher Horner (Competitive Enterprise Institute), der als Beteiligter über die rechtlichen Schritte berichten wird, die gegen die orientierungslose Energiepolitik der Obama-Regierung (Stichwort: Solyndra-Pleite) unternommen werden.</p>
<p>Die Münchener Konferenz wird <a href="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2887.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-185" title="IMG_2887" src="http://cfact.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2887-150x150.jpg" alt="IKEK3, Berlin 2010" width="150" height="150" /></a>kurz vor dem UN-Kli­ma­gipfel in Durban stattfinden, wo erneut versucht werden soll, auf der Basis mehrfach widerlegter, aber politisch erwünschter Klima-Modelle doch noch ein neues, bindendes internatio­nales Klimaabkommen („Kyoto II“) auszuhandeln. Dieses Abkommen wäre ein weiterer Sargnagel für die Freiheit.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden sich auf <a href="http://www.eike-klima-energie.eu">www.eike-klima-energie.eu</a>.</p>
<p><em>Quelle: Pressetext, EIKE e. V. (Julian Fischer)</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Vorankündigung: 4. Internationale Klimawandelkonferenz in Chicago (ICCC-4)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[CFACT DE]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Bald ist es wieder so weit: Bereits zum vierten Mal trifft sich die internationale Klimarealistenszene, um sich über die jüngsten Entwicklungen in der Klima- und Klimafolgenforschung sowie der damit verbundenen ökonomischen Fragen auszutauschen.
Zum ersten Mal findet die ICCC-Konferenz in Chicago statt, der Heimatstadt des derzeitigen US-Präsidenten. Das Thema ist in diesem Jahr &#8220;Die globale Erwärmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Bald ist es wieder so weit: Bereits zum vierten Mal trifft sich die internationale Klimarealistenszene, um sich über die jüngsten Entwicklungen in der Klima- und Klimafolgenforschung sowie der damit verbundenen ökonomischen Fragen auszutauschen.</p>
<p>Zum ersten Mal findet die ICCC-Konferenz in Chicago statt, der Heimatstadt des derzeitigen US-Präsidenten. Das Thema ist in diesem Jahr &#8220;Die globale Erwärmung &#8211; war da jemals eine Krise?&#8221; Ziel der ICCC-4  ist es, den Blick der Öffentlichkeit für den tatsächlichen Stand der Wissenschaft zu schärfen und darüber zu diskutieren, was unternommen werden muß, daß mit einer nüchternen und realistischen Herangehensweise Hysterie und Falschinformationen entgegenzuwirken.</p>
<p>CFACT und CFACT Europe gehören in diesem Jahr zu den Co-Sponsoren der Konferenz und werden auch mit einem Info-Stand vertreten sein.</p>
<p><a class="alignleft" href="http://www.heartland.org/events/2010Chicago/index.html" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Programm.</a></p>
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		<title>Prof. Singer in Deutschland: Vorstellung des NIPCC-Berichts zum Klimawandel</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten NIPCC-Klimabericht vorzustellen. NIPCC? Das wird sich jetzt der eine oder andere fragen.<span id="more-38"></span></p>
<p>Die Nongovernmental International Panel on Climate Change (Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel, NIPCC) wurde 2003 gegründet. Seine Gründer waren mit der UN unzufriedene Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten und Europa. Mittlerweile besteht die NIPCC als loser Zusammenschluß aus Wissenschaftlern aus allen Teilen der Welt. Hinter dieser Idee einer zivilgesellschaftlichen NIPCC stand vor allem Dr. S. Fred Singer, emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der Universität von Virginia (USA), der die Kommission seit ihrer Gründung leitet. Das NIPCC stand (gemeinsam mit dem Heartland Institute und vielen anderen) unter anderem hinter der Klimakonferenz im März in New York.</p>
<p>Ein paar Sätze zu Fred Singer, der gemeinsam mit dem vor kurzen verstorbenen Frederick Seitz und Vincent Gray als Doyen der skeptischen Klimawissenschaft gelten kann. Deshalb ist er immer wieder perfiden Verleumdungskampagnen ausgesetzt. Entsprechende Gerichtsprozesse wurden stets zu seinen Gunsten entschieden. Dieser Abschnitt ist auch der Tatsache geschuldet, daß deutsche Journalisten angesehener deutscher Medien (ja, auch die FAZ!) sich neuerdings weigern, Prof. Singer zu treffen. Selbst entsprechende schriftliche Anfragen werden nicht beantwortet.</p>
<p>Prof. Dr. S. Fred Singer stammt aus Wien und ist Atmosphären- und Raumfahrtphysiker und Gründer und Vorsitzender des Science and Environmental Policy Project (SEPP, Projekt Wissenschafts- und Umweltpolitik), einer gemeinnützigen Forschungs- und Bildungsorganisation mit Sitz in Arlington, Virginia (USA), und Professor emeritus im Fachbereich Umweltwissenschaften an der Universität Virginia.</p>
<p>Singer hat zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Aufsätze selbst oder als Koautor verfaßt. Kürzlich veröffentlichte er gemeinsam mit Dennis Avery das Buch &#8220;Unstoppable Global Warming – Every 1,500 Years&#8221; (Unaufhaltsame Globale Erwärmung – Alle 1.500 Jahre, Rowman &amp; Littlefield, 2007), das es auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte. Zu seinen früheren Büchern zählen &#8220;The Greenhouse Debate Continued: An Analysis and Critique of the IPCC Climate Assessment&#8221; (Fortsetzung der Treibhaus-Debatte: Eine Analyse und Kritik der IPCC-Klima-Abschätzung, ICS-Press, 1992), &#8220;Climate Policy – From Rio to Kyoto&#8221; (Klimapolitik – Von Rio bis Kyoto (Hoover Institution, 2000) und &#8220;Hot Talk, Cold Science – Global Warming’s Unfinished Debate&#8221; (Heißes Gerede, kalte Wissenschaft – die unbeendete Debatte über die globale Erwärmung, Independent Institute, 1997, 1999).</p>
<p>Singer ist in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Am Institut für Angewandte Physik der Johns Hopkins University nahm er an den ersten Versuchen teil, um mit hoch aufsteigenden Forschungsraketen das Energiespektrum der ursprünglichen Höhenstrahlen und die Verteilung des stratosphärischen Ozons zu messen. Ihm wird allgemein die Entdeckung des Elektrojetstroms in der Ionosphäre über dem Äquator zugeschrieben. Im Bereich der akademischen Wissenschaft veröffentlichte er die ersten Studien über subatomaren Teilchen, die vom Magnetfeld der Erde – die Strahlungsgürtel, die später von James Van Allen entdeckt wurden – eingefangen werden.</p>
<p>Von ihm stammen die ersten richtigen Berechnungen zum Einsatz von Atomuhren im Weltraum, die zur Bestätigung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie beitrugen und jetzt für das GPS-System der Satellitennavigation wesentlich sind. Er entwarf Satelliten und ihre Instrumentenausstattung zur Fernerkundung der Atmosphäre. Für diese Arbeiten empfing er die Auszeichnung White House Presidential Commendation (deutsch etwa „Präsidiallob des Weißen Hauses&#8221;).</p>
<p>1971 berechnete er den anthropogenen Beitrag zum Methangehalt in der Atmosphäre. Er sagte auch voraus, daß Methan, wenn es die Stratosphäre erreicht, sich in Kohlendioxid und Wasserdampf umwandelt und dadurch das Ozon in der Stratosphäre Ozon reduzieren könnte. Ein paar Jahre später stellte man fest, daß der Methangehalt tatsächlich zunahm und bestätigte 1995 auch die Zunahme des Wasserdampfs in der Stratosphäre.</p>
<p>Singer wirkte als leitender Wissenschaftler im US-Verkehrsministerium (1987-89), als deputy assistant administrator for policy im US-Bundesumweltamt (1970-71) und als deputy assistant secretary für Wasserqualität und Forschung im US-Innenministerium (1967-70). Er war Gründungsdekan der School of Environmental and Planetary Sciences (Fakultät für die Wissenschaft der Umwelt und der Planeten) an der Universität von Miami (1964-67), erster Direktor des National Weather Satellite Service (der Nationale Wettersatellitendienst, 1962-64) und als Direktor des Center for Atmospheric and Space Physics (Zentrum für Physik der Atmosphäre und der Raumfahrt) an der Universität Maryland (1953-62).</p>
<p>In den 1980er Jahren war Singer fünf Jahre lang Stellvertretender Vorsitzender des National Advisory Committee for Oceans and Atmosphere (der Nationale Beratungsausschuß für Ozeane und Atmosphäre, NACOA). Er leitet zur Zeit das gemeinnützige Science and Environmental Policy Project, das er 1990 gegründet hat. Weitere Informationen finden Sie auf der SEPP-Webpräsenz www.sepp.org.</p>
<p>Der jüngste Streich des NIPCC ist sein Klimabericht, der eine unabhängige Überprüfung aller verfügbaren wissenschaftlichen Klimadaten darstellt – ohne Voreingenommenheit und willkürliche Vorauswahl. Er ist die zivilgesellschaftliche Antwort auf den IPCC-Klimabericht der Regierungen. Der NIPCC-Bericht bezieht viele Forschungen ein, die von der IPCC übergangen worden sind, dazu weitere wissenschaftliche Ergebnisse, die erst nach dem Abgabetermin der IPCC im Mai 2006 zugänglich wurden.</p>
<p>Dieser Bericht, der seit kurzem auch auf deutsch vorliegt, zeigt schlüssig, daß der menschliche Beitrag zur derzeitigen Erwärmung durch Treibhausgase unbedeutend ist. Seine Argumente stützen sich auf die allgemein anerkannte „Fingerabdruck&#8221;-Methode. Anhand der von der IPCC (!) veröffentlichten Daten wird gezeigt, daß die beobachteten Muster der Temperaturtrends den Berechnungen der Treibhaus-Computermodelle deutlich widersprechen.</p>
<p>Der NIPCC-Bericht widerlegt damit die Hauptschlußfolgerung der IPCC, nach der die (seit 1979) festgestellte Erwärmung höchstwahrscheinlich von der Emission von Treibhausgasen durch den Menschen herrührt. &#8220;Mit anderen Worten, der Anstieg des Kohlendioxids ist nicht für die derzeitige Erwärmung verantwortlich. Politische Maßnahmen, die im Namen des „Kampfes gegen die globale Erwärmung&#8221; ergriffen und gefordert werden, sind unnötig.&#8221; Eine möglichst große Bekanntheit dieses Berichts auch im mal wieder von einem Sonderweg beeinträchtigten Deutschland ist dem Bericht auf jeden Fall zu wünschen.</p>
<p><img src="http://www.cfact-deutschland.de/die_natur_nicht.jpg" border="0" alt="" hspace="10" vspace="5" width="145" height="232" align="right" /> <em>S. Fred Singer (Hg.)</em>:<br />
<strong>Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima.</strong><br />
Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel.<br />
SEPP 2008. ISBN 978-3-940431-08-0.</p>
<p>Weitere Informationen zu Prof. Singers Science and Environmental Policy Project:</p>
<p><a href="http://www.sepp.org/" target="blank">www.sepp.org</a></p>
<p>Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.oekologismus.de/" target="blank">www.oekologismus.de</a></p>
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