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	<title>CFACT Deutschland &#187; Klima</title>
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	<description>Natur statt Umwelt, Verstand statt Ideologie</description>
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		<title>Neuerscheinung „Klimahysterie – was ist dran?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[EIKE-Pressesprecher und CFACT-Advisor Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn 
Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?&#8221; des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Anders als sein Vorgänger geht es jetzt nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/Michael/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/Michael/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /><em>EIKE-Pressesprecher und CFACT-Advisor Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn </em></p>
<p>Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?&#8221; des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Anders als sein Vorgänger geht es jetzt nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, wirtschaftliche und demographische Entwicklungen, die eintreten werden, sollte sich die politische Klasse Europas beim Klima weiterhin rationalen Argumenten verweigern.<span id="more-21"></span></p>
<p>Zuvor werden folgende zentrale Fragen beantwortet: Gibt es eine wesentliche Erwärmung des Weltklimas, die über natürliche Schwankungen hinausgeht? Ist der Anstieg des Kohlendioxids, der in der Atmosphäre – angeblich – seit etwa 100 Jahren zu beobachten ist, die wesentliche Ursache dafür? Und wenn ja, hat der Mensch daran einen maßgeblichen Anteil? Ist dieser Klimawandel insgesamt schädlich oder eher nützlich und können wir, die Menschheit insgesamt, realistischerweise etwas dagegen tun? Und wie kam es eigentlich zur weltweiten Klimahysterie?</p>
<p>Das alles geschieht aus der Sicht eines Bürgers und Steuerzahlers, der vom &#8220;Klimaschutz&#8221; der Politiker direkt betroffen ist. Dabei kommt Michael Limburg zu überraschenden Schlußfolgerungen, die er ausführlich, anhand wissenschaftlicher Studien wie dem IPCC-Sachstandsbericht von 2007, belegen kann. Doch geht es dem Autor nicht nur um die Widerlegung liebgewonnener Mythen, sondern er möchte auch Argumente liefern, mit denen man den Ökoprofiteuren entgegen treten kann. Herausgekommen ist ein Buch, das allgemeinverständlich aufklärt, ohne in Fachchinesisch zu verfallen, und dennoch keine Fragen offen läßt.</p>
<p>Das Buch ist die zweite erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage seines Vorgängers von 2007, „Die Klimakatastrophe – was ist dran? Der Nairobi-Report über Klimawandel, Klimawahn und Klimaschwindel. Seine Verbreitung wird von CFACT Europe unterstützt.</p>
<p>Michael Limburg: <em>Klimahysterie – was ist dran? Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn.</em></p>
<p>ISBN 978-3-940431-10-3. TvR Medienverlag Jena 2009. 158 S. 34 Abbildungen und Grafiken, davon 30 farbig. 12,90 EUR (D).</p>
<p>Bestellbar überall im Buchhandel, durch ein Fax an 03641-426746 und hier: bestellung@tvrgroup.de</p>
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		<title>Prof. Singer in Deutschland: Vorstellung des NIPCC-Berichts zum Klimawandel</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wird vielen Klimainteressierten noch lange im Gedächtnis bleiben, insofern sie Gelegenheit hatten, bei einem der vielen Vorträge des US-Physikers Prof. Dr. S. Fred Singer zugegen zu sein. Dieser hielt sich anläßlich einer privaten Reise in Deutschland auf und nutzte die Gelegenheit, unter anderem in Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und München den von ihm initiierten NIPCC-Klimabericht vorzustellen. NIPCC? Das wird sich jetzt der eine oder andere fragen.<span id="more-38"></span></p>
<p>Die Nongovernmental International Panel on Climate Change (Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel, NIPCC) wurde 2003 gegründet. Seine Gründer waren mit der UN unzufriedene Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten und Europa. Mittlerweile besteht die NIPCC als loser Zusammenschluß aus Wissenschaftlern aus allen Teilen der Welt. Hinter dieser Idee einer zivilgesellschaftlichen NIPCC stand vor allem Dr. S. Fred Singer, emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der Universität von Virginia (USA), der die Kommission seit ihrer Gründung leitet. Das NIPCC stand (gemeinsam mit dem Heartland Institute und vielen anderen) unter anderem hinter der Klimakonferenz im März in New York.</p>
<p>Ein paar Sätze zu Fred Singer, der gemeinsam mit dem vor kurzen verstorbenen Frederick Seitz und Vincent Gray als Doyen der skeptischen Klimawissenschaft gelten kann. Deshalb ist er immer wieder perfiden Verleumdungskampagnen ausgesetzt. Entsprechende Gerichtsprozesse wurden stets zu seinen Gunsten entschieden. Dieser Abschnitt ist auch der Tatsache geschuldet, daß deutsche Journalisten angesehener deutscher Medien (ja, auch die FAZ!) sich neuerdings weigern, Prof. Singer zu treffen. Selbst entsprechende schriftliche Anfragen werden nicht beantwortet.</p>
<p>Prof. Dr. S. Fred Singer stammt aus Wien und ist Atmosphären- und Raumfahrtphysiker und Gründer und Vorsitzender des Science and Environmental Policy Project (SEPP, Projekt Wissenschafts- und Umweltpolitik), einer gemeinnützigen Forschungs- und Bildungsorganisation mit Sitz in Arlington, Virginia (USA), und Professor emeritus im Fachbereich Umweltwissenschaften an der Universität Virginia.</p>
<p>Singer hat zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Aufsätze selbst oder als Koautor verfaßt. Kürzlich veröffentlichte er gemeinsam mit Dennis Avery das Buch &#8220;Unstoppable Global Warming – Every 1,500 Years&#8221; (Unaufhaltsame Globale Erwärmung – Alle 1.500 Jahre, Rowman &amp; Littlefield, 2007), das es auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte. Zu seinen früheren Büchern zählen &#8220;The Greenhouse Debate Continued: An Analysis and Critique of the IPCC Climate Assessment&#8221; (Fortsetzung der Treibhaus-Debatte: Eine Analyse und Kritik der IPCC-Klima-Abschätzung, ICS-Press, 1992), &#8220;Climate Policy – From Rio to Kyoto&#8221; (Klimapolitik – Von Rio bis Kyoto (Hoover Institution, 2000) und &#8220;Hot Talk, Cold Science – Global Warming’s Unfinished Debate&#8221; (Heißes Gerede, kalte Wissenschaft – die unbeendete Debatte über die globale Erwärmung, Independent Institute, 1997, 1999).</p>
<p>Singer ist in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Am Institut für Angewandte Physik der Johns Hopkins University nahm er an den ersten Versuchen teil, um mit hoch aufsteigenden Forschungsraketen das Energiespektrum der ursprünglichen Höhenstrahlen und die Verteilung des stratosphärischen Ozons zu messen. Ihm wird allgemein die Entdeckung des Elektrojetstroms in der Ionosphäre über dem Äquator zugeschrieben. Im Bereich der akademischen Wissenschaft veröffentlichte er die ersten Studien über subatomaren Teilchen, die vom Magnetfeld der Erde – die Strahlungsgürtel, die später von James Van Allen entdeckt wurden – eingefangen werden.</p>
<p>Von ihm stammen die ersten richtigen Berechnungen zum Einsatz von Atomuhren im Weltraum, die zur Bestätigung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie beitrugen und jetzt für das GPS-System der Satellitennavigation wesentlich sind. Er entwarf Satelliten und ihre Instrumentenausstattung zur Fernerkundung der Atmosphäre. Für diese Arbeiten empfing er die Auszeichnung White House Presidential Commendation (deutsch etwa „Präsidiallob des Weißen Hauses&#8221;).</p>
<p>1971 berechnete er den anthropogenen Beitrag zum Methangehalt in der Atmosphäre. Er sagte auch voraus, daß Methan, wenn es die Stratosphäre erreicht, sich in Kohlendioxid und Wasserdampf umwandelt und dadurch das Ozon in der Stratosphäre Ozon reduzieren könnte. Ein paar Jahre später stellte man fest, daß der Methangehalt tatsächlich zunahm und bestätigte 1995 auch die Zunahme des Wasserdampfs in der Stratosphäre.</p>
<p>Singer wirkte als leitender Wissenschaftler im US-Verkehrsministerium (1987-89), als deputy assistant administrator for policy im US-Bundesumweltamt (1970-71) und als deputy assistant secretary für Wasserqualität und Forschung im US-Innenministerium (1967-70). Er war Gründungsdekan der School of Environmental and Planetary Sciences (Fakultät für die Wissenschaft der Umwelt und der Planeten) an der Universität von Miami (1964-67), erster Direktor des National Weather Satellite Service (der Nationale Wettersatellitendienst, 1962-64) und als Direktor des Center for Atmospheric and Space Physics (Zentrum für Physik der Atmosphäre und der Raumfahrt) an der Universität Maryland (1953-62).</p>
<p>In den 1980er Jahren war Singer fünf Jahre lang Stellvertretender Vorsitzender des National Advisory Committee for Oceans and Atmosphere (der Nationale Beratungsausschuß für Ozeane und Atmosphäre, NACOA). Er leitet zur Zeit das gemeinnützige Science and Environmental Policy Project, das er 1990 gegründet hat. Weitere Informationen finden Sie auf der SEPP-Webpräsenz www.sepp.org.</p>
<p>Der jüngste Streich des NIPCC ist sein Klimabericht, der eine unabhängige Überprüfung aller verfügbaren wissenschaftlichen Klimadaten darstellt – ohne Voreingenommenheit und willkürliche Vorauswahl. Er ist die zivilgesellschaftliche Antwort auf den IPCC-Klimabericht der Regierungen. Der NIPCC-Bericht bezieht viele Forschungen ein, die von der IPCC übergangen worden sind, dazu weitere wissenschaftliche Ergebnisse, die erst nach dem Abgabetermin der IPCC im Mai 2006 zugänglich wurden.</p>
<p>Dieser Bericht, der seit kurzem auch auf deutsch vorliegt, zeigt schlüssig, daß der menschliche Beitrag zur derzeitigen Erwärmung durch Treibhausgase unbedeutend ist. Seine Argumente stützen sich auf die allgemein anerkannte „Fingerabdruck&#8221;-Methode. Anhand der von der IPCC (!) veröffentlichten Daten wird gezeigt, daß die beobachteten Muster der Temperaturtrends den Berechnungen der Treibhaus-Computermodelle deutlich widersprechen.</p>
<p>Der NIPCC-Bericht widerlegt damit die Hauptschlußfolgerung der IPCC, nach der die (seit 1979) festgestellte Erwärmung höchstwahrscheinlich von der Emission von Treibhausgasen durch den Menschen herrührt. &#8220;Mit anderen Worten, der Anstieg des Kohlendioxids ist nicht für die derzeitige Erwärmung verantwortlich. Politische Maßnahmen, die im Namen des „Kampfes gegen die globale Erwärmung&#8221; ergriffen und gefordert werden, sind unnötig.&#8221; Eine möglichst große Bekanntheit dieses Berichts auch im mal wieder von einem Sonderweg beeinträchtigten Deutschland ist dem Bericht auf jeden Fall zu wünschen.</p>
<p><img src="http://www.cfact-deutschland.de/die_natur_nicht.jpg" border="0" alt="" hspace="10" vspace="5" width="145" height="232" align="right" /> <em>S. Fred Singer (Hg.)</em>:<br />
<strong>Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima.</strong><br />
Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel.<br />
SEPP 2008. ISBN 978-3-940431-08-0.</p>
<p>Weitere Informationen zu Prof. Singers Science and Environmental Policy Project:</p>
<p><a href="http://www.sepp.org/" target="blank">www.sepp.org</a></p>
<p>Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.oekologismus.de/" target="blank">www.oekologismus.de</a></p>
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		<title>Tagung: „Der Klimawandel – Ist der Mensch wirklich schuld und was sollte getan werden?&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. April war es so weit: Unter Federführung der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und unter tatkräftiger Mithilfe des Europäischen Instituts für Klima und Energie fand im Berliner Abgeordnetenhaus eine Klimatagung statt, die von allen Beteiligten mit großer Spannung erwartet worden war. Dazu waren mit Prof. Dr. Horst Malberg (ehem. Direktor des Instituts für Meteorologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. April war es so weit: Unter Federführung der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und unter tatkräftiger Mithilfe des Europäischen Instituts für Klima und Energie fand im Berliner Abgeordnetenhaus eine Klimatagung statt, die von allen Beteiligten mit großer Spannung erwartet worden war. Dazu waren mit Prof. Dr. Horst Malberg (ehem. Direktor des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin), Dr. Hans Labohm (Ökonom, IPCC Reviewer, Den Haag), Dr. Dietmar Ufer (Energiewirtschaftler, Leipzig), Thomas Heinzow (Diplom-Sozialökonom, Diplom-Betriebswirt, Meteorologe, Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung Uni Hamburg) äußerst sachkundige Referenten gewonnen worden.<span id="more-45"></span> <img src="http://www.cfact-deutschland.de/FDPEvent_1.JPG" border="0" alt="" hspace="5" vspace="10" width="300" height="225" align="bottom" /></p>
<p>In der von Mieke Senftleben MdA (FDP) souverän und kompetent moderierten Veranstaltung kamen eine Reihe von Tatsachen zur Sprache, die von den Entscheidungsträgern in der deutschen Politik nach wie vor viel zu wenig und von den Leitmedien so gut wie gar nicht zur Kenntnis genommen werden.</p>
<p>Mit teilweise ungläubigem Staunen verfolgten die Zuhörer die ihnen an diesem Abend gebotenen Fakten: Ob zum massiven, bislang völlig unterschätzten Solareinfluß auf die Globaltemperatur, ob zu künstlich geschürten Ängsten bezüglich Klima, Kernenergie und dem (wieder mal) baldigen Ende der fossilen Energien, ob zu in eine Weltdiktatur führenden Bestrebungen vieler Politiker, ein sogenanntes „Kioto II&#8221; zu erreichen, oder zur massiven Geldverbrennung durch &#8220;erneuerbare&#8221; Energien. Vieles von dem, was die Referenten darlegten, hatten die Zuhörer so noch nie gehört oder gesehen.<br />
<img src="http://www.cfact-deutschland.de/FDPEvent_2.JPG" border="0" alt="" hspace="5" vspace="10" width="300" height="225" align="bottom" /></p>
<p>Der Zuspruch war enorm. Die Diskussion fand erst nach kräftiger Intervention Moderatorin ein spätes Ende. „Dieser Abend war ein voller Erfolg, wir brauchen in Deutschland im Interesse der Bürger viel mehr solche Diskussionen&#8221;, meinte auch Dr. Holger Thuß (CFACT Europe, zugleich EIKE) nach dem Ende der Veranstaltung.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.eike-klima-energie.eu/?WCMSGroup_4_3=6&amp;WCMSGroup_6_3=1247&amp;WCMSArticle_3_1247=350">http://www.eike-klima-energie.eu/?WCMSGroup_4_3=6&amp;WCMSGroup_6_3=1247&amp;WCMSArticle_3_1247=350</a></p>
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		<title>ICCC-Konferenz in New York: Die Foren</title>
		<link>http://cfact.de/2008/03/15/iccc-konferenz-in-new-york-die-foren/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 18:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CFACT Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als deutsche Medien glauben machen wollen, drehte es sich bei der ICCC, der Internationalen Konferenz zum Klimawandel, überwiegend um neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Daß die Anreise der Teilnehmer vom konservativen Heartland-Institut finanziert wurde, ändert an dieser Tatsache nichts. Denn die Dominanz staatlich finanzierter Wissenschaft führt immer mehr dazu, daß sich Wissenschaftler mit abweichenden Meinungen häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als deutsche Medien glauben machen wollen, drehte es sich bei der ICCC, der Internationalen Konferenz zum Klimawandel, überwiegend um neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Daß die Anreise der Teilnehmer vom konservativen Heartland-Institut finanziert wurde, ändert an dieser Tatsache nichts. Denn die Dominanz staatlich finanzierter Wissenschaft führt immer mehr dazu, daß sich Wissenschaftler mit abweichenden Meinungen häufig in eher schlecht bezahlten Positionen wiederfinden oder erst im Pensionsalter offen reden können.</p>
<p><img src="http://www.cfact-deutschland.de/newyork_1.jpg" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="400" height="300" align="bottom" /> <span id="more-49"></span>Weil der Klimawandel und seine Folgen in ganz unterschiedlichen Disziplinen erforscht wird, hatten die Organisatoren ihre Konferenz in sechs unterschiedliche &#8220;Tracks&#8221; bzw. Foren oder aufgegliedert. Das waren: Paläoklimatologie, Klimatologie, Auswirkungen (&#8220;Impacts&#8221;), Wirtschaft, Politik und &#8220;Movies&#8221;, denn es gibt mittlerweile auch eine Reihe gut gemachter Filme zum Thema &#8211; die wahrscheinlich kein Zuschauer von ARD und ZDF je sehen wird. In diesen Foren wurden insgesamt etwa 100 verschiedene Fachvorträge gehalten.</p>
<p>Ein paar Beispiele: Prof. Goldberg vom Königlichen Institut für Technologie in Stockholm sprach über die Geschichte der natürlichen Ursachen der Veränderungen des atmosphärischen Kohlendioxids, Prof. David Douglass von der University of Rochester (USA) über Vorhersagen von Klimamodellen, Dr. Paul Reiter vom französischen Institut Pasteur über den Einfluß des Klimas auf Krankheitsüberträger und Prof. em. S. Fred Singer (University of Virginia) über den katastrophalen Einfluß der Erderwärmungsängste auf die Energiepolitik (und -preise). Eine besondere Erwähnung verdient der Vortrag des Ernährungswissenschaftlers Dennis T. Avery über den negativen Einfluß der Biotreibstoffproduktion auf die Ökosysteme.</p>
<p>Beeindruckend war auch der Vortrag des Briten Lord Monckton, der sich selbst als &#8220;engagierten Laien&#8221; bezeichnete und nichts anderes präsentierte, als seine persönliche Fehlerliste des offiziellen UN-Klimaberichtes. Er hatte sich nämlich die Freiheit genommen, diesen Bericht einmal etwas genauer durchzusehen. Dabei hatte er unter anderem eine ganze Reihe ganz erheblicher Rechenfehler (!) aufgedeckt. Diese Fehlerliste war im vorigen Jahr der Anlaß für den Britischen Supreme Court, sich mit dem Film zu beschäftigen. Ein paar Tage vor dem Nobelpreis bestätigte das Gericht neun gravierende Fehler, was die britische Regierung veranlaßte, dies allen britischen Schulen in einem amtlichen Schreiben mitzuteilen. Auch davon hat man in deutschen Medien so gut wie nichts erfahren.</p>
<p>Dafür erfuhr man hierzulande im Zeichen von Knut und Flocke umso mehr über angeblich bedrohte Eisbären. Allerdings zeigte ein Vortrag, den der Biologe J. Scott Armstrong über die Schwierigkeiten, exakte Voraussagen über die Entwicklung der Eisbärpopulationen zu treffen, vor der ICCC hielt, wie verfehlt solche Annahmen sind. Das eigentliche Problem sei nicht der derzeitige Höchststand der Eisbärenpopulation, sondern die Anwendung statistischer Methoden für Zukunftsprojektionen.</p>
<p>Eher nachdenklich machte hingegen ein kurzes Referat des Theologen Prof. Calvin Beisner über die Millionenbeträge, die interessierte Kreise investieren, um protestantische Kirchenbünde in den USA zu alarmistischen Aussagen in Bezug auf den Klimawandel zu veranlassen, obwohl die Bibel für derlei pessimistische Annahmen keinerlei Ansatzpunkte enthalte. Prof. Beisner gehört zu den Autoren der Cornwall-Erklärung, in der sich eine Mehrheit des US-Protestantismus, aber auch katholische und jüdische Geistliche gegen die vom IPCC ausgehenden Thesen wenden.<br />
Link:<a href="http://www.cornwallalliance.org/articles/read/the-cornwall-declaration-on-environmental-stewardship/" target="blank">http://www.cornwallalliance.org/articles/read/the-cornwall-declaration-on-environmental-stewardship/</a></p>
<p>Es handelte es sich bei der Zusammenkunft in Manhattan also nicht um das letzte Gefecht der &#8220;Skeptiker&#8221;, sondern um eine wissenschaftliche Konferenz mit politischer Brisanz und vielen politischen Bezügen, bei der erneut deutlich wurde, daß die Wissenschaft zwar stets viele Meinungen und neue Entwicklungen, aber keinesfalls so etwas wie einen Konsens kennt, wie es uns manch einer weis machen will. Selbst zwischen den einzelnen Referenten der ICCC-Konferenz bestanden zum Teil erhebliche Differenzen.</p>
<p><img src="http://www.cfact-deutschland.de/newyork_2.jpg" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="400" height="300" align="bottom" /> Einigkeit bestand vor allem darin, daß das Spurengas Kohlendioxid so gut wie keinen Einfluß auf das Weltklima hat, Landnutzung (z. B. der Anbau von &#8220;Energiepflanzen&#8221; auf gerodeten Urwaldböden), Meeresströmungen und die Sonne aber schon. Daß die ICCC auch zeigte, daß (wieder einmal) die wenigsten Dissidenten gegen den allein durch Herrschaftsansprüche begründeten angeblichen Klimakonsens aus Deutschland kommen, sollte die Deutschen umso nachdenklicher machen.</p>
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